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CDU Neuenrade - Mit vollem Einsatz...

CDU Neuenrade
  • Mit dem richtigen Konzept
    für mehr Zukunft

    Erhalt der freiwilligen Leistungen zum Erhalt unserer Lebensqualität – Unterstützung der Vereine, keine Nutzungsgebühren, Aufrechterhaltung des Kulturangebotes

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  • Mit vollem Einsatz

    Zielsicher, tatkräftig, erfolreich seit Jahrzehnten.

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Aktuelles

Presseinformation des Landtagsabgeordneten Marco Voge!

Koalitionsvertrag in Nordrhein-Westfalen bringt Verbesserungen für Neuenrade Heute wurde der Koalitionsvertrag der zukünftigen schwarz-gelben Landesregierung in Düsseldorf vorgestellt. Bei der Landta...
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Ergebnisse Landtagswahl Stadt Neuenrade

Klares Votum für Marco Voge und für die CDU.    Erstimmen für Marco Voge     Zweitstimmen:   Weitere Details zur Wahl finden sie unter: http://wahlen.citkomm.de/LT...
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Senioren Union besichtigt Firma Julius Klinke

Achtunddreißig Mitglieder und Freunde der CDU Senioren Union Neuenrade konnte am vergangenen Montag Firmenchef Alexander Klinke in seinem Unternehmen begrüßen, darunter auch die Bundestagsabgeordnete Ch...
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CDU besichtigte Altenaffelner Generationenpunkt

Die CDU Neuenrade hat sich am 2. 5. im Rahmen ihrer vor-Ort-Veranstaltung über den Generationenpunkt in Altenaffeln informiert. Ortsvorsteher Andreas Wiesemann führte die Anwesenden durch die Räumlichke...
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Termine

Aktuell sind keine Termine hinterlegt.

Ein kleiner Rückblick auf ereignisreiche Jahre

Karlo - Das Karussell

auf dem „Platz der Generationen“

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Vereinsheim

Affeln

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Grüner Daumen

schönes Neuenrade

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Wohnqualität

Wohnen in Neuenrade

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öffentliche Sicherheit

Das Thema öffentliche Sicherheit

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Kreisverkehr

Das Mühlrad

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Schullandschaft

Hönnequellschule, Waldorfschule

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Dorfplatz

Altenaffeln

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Süderländer Volksfreund 

NEUENRADE ▪ Der Hauptausschuss wurde am Mittwochabend Abend zu einem guten Teil von der aktuellen Sicherheitslage in Neuenrade bestimmt. Die CDU hatte einen Antrag gestellt. Demnach sollte die Verwaltung die Situation analysieren und darlegen, was die Stadt finanziell und rechtlich in Sachen Sicherheit unternehmen könne.

Am Ende zauberte Bürgermeister Klaus Peter Sasse eine mit seinem Fachpersonal erarbeitete Lösung aus dem Hut, welche die eine oder andere Situation entschärfen könnte. Demnach wird ein Mitarbeiter des Werdohler Ordnungsamtes (seit 13 Jahren) auf 450 Euro Basis eingestellt. Der Fachmann ist dann entsprechend autorisiert, soll auch von beeindruckender Statur sein, kenne sich in Neuenrade aus, weil er dort zehn Jahre gewohnt habe. Zudem sei er bereit, zu unkonventionellen Zeiten und an den entsprechenden neuralgischen Stellen (die Rede war unter anderem von einem Tanzlokal) zu kontrollieren und durchzugreifen. Rund 30 Stunden pro Monat soll der Ordnungamtsmitarbeiter investieren.

Werner LohnIn Sachen „öffentliche Sicherheit" tut sich nun etwas. Auf Basis eines CDU-Antrages verkündete der Bürgermeister am Mittwochabend im Hauptausschuss die frohe Botschaft, dass sich ein Mitarbeiter des Werdohler Ordnungsamtes auf 450-Euro-Basis künftig mit um die Sicherheit in Neuenrade kümmern wird.

Der Fachmann mit entsprechender Kompetenz und Erfahrung wird im Rahmen seiner Tätigkeit dem Neuenrader Ordnungsamt angehören und künftig zu verschiedenen Zeiten an entsprechenden Orten kontrollieren und reagieren. Der Ausschuss stimmte diesem Vorschlag einstimmig zu.

Um noch weiter voranzukommen, lädt die CDU Neuenrade alle interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, eine Infoveranstaltung am 14.2. um 19 Uhr im Kaisergarten zu besuchen.

Thema der Infoveranstaltung wird sein, welche Maßnahmen im politischen Rahmen möglich sind, um für mehr Sicherheit zu sorgen.

Als Referent wird Werner Lohn (MdL) den Abend gestalten. Als gelernter Kriminalhauptkommissar und langjähriger Polizeiexperte im Innenausschuss des Landtags ist er ein Garant für Expertenwissen. Bekannt ist Werner Lohn auch für seine Direktheit. Er wird aus erster Hand berichten und sicher nicht an Kritik über die Pläne der rot-grünen Landesregierung zum Personalabbau bei der Polizei sparen.

Die CDU Neuenrade freut sich auf eine informative Diskussionsrunde mit vielen Interessierten, um schnell weitere Wege aus der Unsicherheit zu finden.

Groß war das Interesse der CDU – Senioren - Union am vergangenen Montag an dem Neuenrader Unternehmen TYROLIT. Exakt 30 Mitglieder und Freunde, unter ihnen auch die Bundestagskandidatin Christel Voßbeck-Kayser aus Altena, waren der Einladung zur Besichtigung gefolgt.

Ausführlich erklärte Geschäftsführer Karl-Jochen Bode den interessierten Zuhörern, darunter auch die Bundestagskandidatin Christel Voßbeck-Kayser (zweite von rechts), die Wirkungsweise der in Neuenrade hergestellten Werkzeuge

Geschäftsführer Karl-Joachim Bode stellte sein Unternehmen, Marktführer in der Schleifmittelindustrie, den Senioren anhand einer PowerPoint Präsentation ausführlich vor. Werkzeuge für Honen, Wälzschleifen, Profil- und Kegelradschleifen verlassen das Neuenrader Werk in alle Welt. Überall da, wo Verzahnungen hergestellt werden, ob im Motoren- und Getriebebau, sind die Präzisionswerkzeuge von TYROLIT zu finden. Anhand von Mustern zeigte Bode die Wirkungsweise der, mit Diamanten besetzten, Werkzeuge. Als Marktführer habe das Unternehmen eine besonders hohe Verantwortung den Kunden gegenüber. Es garantiert, binnen 24 Stunden nach Bestelleingang Produkte an jeden Punkt der Erde auszuliefern, um so Produktionsstillstände zu minimieren.

Süderländer Volksfreund   Von Udo Schnücker

„Müssen unsere Kinder schützen"

NEUENRADE • Antonius Wie-semann. Kommunalpolitiker, CDU-Ratsherr und Vize-Bür-germeister, will die Diskus¬sionen um die Beachtung von Tempo-30-Zonen nachhaltig forcieren und bei allen Neu- enradern mehr Verständnis wecken. Speziell will er die Situation vor Kindergärten in den Blickpunkt rücken und das Gespräch mit den Eltern suchen.
Wiesemann greift damit ein Thema auf, das besonders emotional diskutiert wird, wenn es um die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegren¬zung vor Kindergärten geht. In der Debatte rücken dann nicht selten „Kindergarten- Mütter" in die Kritik, weil sie den Nachwuchs mit dem Auto chauffieren, dabei zu zügig unterwegs sind und den Kindergarten keinesfalls mit Tempo 30 ansteuern.