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CDU Neuenrade - Mit vollem Einsatz...

CDU Neuenrade

Für Sicherheit der Grundschüler



11. Februar 2014

Zweite CDU-Aktion / Langsam fahren

Süderländer Volksfreund  Von Udo Schnücker

NEUENRADE Der CDU-Bau- Arbeitskreis hat gestern Morgen erneut eine Tempo-30- Aktion auf der Straße Am Wall und Hinterm Wall durchgeführt. Die Aktion diente vorrangig der Sicherheit der Schüler der in unmittelbarer Nähe liegenden Grundschule. Viele Schüler werden in den Morgenstunden von ihren Eltern zur Schule gefahren, dabei – so sind immer wieder Klagen zu hören – werde einfach zu schnell gefahren, teilweise verkehrswidrig geparkt und rangiert.

 

Mit der zweiten Großaktion appellieren die Christdemokraten an die Einsicht der Autofahrer und damit auf mehr Rücksicht im morgendlichen Schulverkehr. Bereits in der Vergangenheit hatten Mitglieder des Arbeitskreises vor Kindergärten und Schulen Flyer verteilt und Gespräche mit Autofahrern geführt. Auch gestern Morgen hatte das Erfolg, die Autofahrer zeigten sich einsichtig, das Tempo war fast mit Schritttempo vergleichbar und in den Gesprächen zwischen Ausschussmitgliedern und Autofahrern wurde die Aktion grundsätzlich begrüßt. Die zurückhaltende Geschwindigkeit war zum Teil sicherlich auch auf die orangefarbenen Sicherheitswesten der an der Aktion beteiligten Kommunalpolitiker zurückzuführen, die schon aus großer Entfernung gut zu erkennen waren.

Die Christdemokraten können die zweite Tempo-30- Großaktion (die erste fand im Mai letzten Jahres statt) als Erfolg werten. Der auf Transparenten und in Großbuchstaben lesbare Slogan „Mama! Papa! Nehmt Rücksicht! Für uns: Tempo 30!“ zeigte die gewünschte Wirkung. Bereits in der Vergangenheit hatte Toni Wiesemann, frisch gekürter BMKandidat der Union, in Bürgergesprächen an die Einsicht der Bürger und speziell der Autofahrer („Wir müssen uns selbst vor die Brust klopfen!“) appelliert. Wiesemann hatte in der Vergangenheit wiederholt gefordert, dass die Bürger mit gutem Beispiel vorangehen müssten, um die Ernsthaftigkeit der Sicherheit zu gewährleisten.

Am Rande der Tempo-30-Aktion gab es für die beteiligten CDUler weitere Sicherheitswünsche und Hinweise aus der Bevölkerung. Einige Bürger äußerte den Wunsch, das von der DRK-Begegnungsstätte in Richtung Commerzbank / Quartier Am Stadtgarten ein Zebrastreifen oder eine Fußgängerüberquerungshilfe eingerichtet werde. Mehrfach bleibe festzustellen, dass Autofahrer auf Bürger, speziell auch auf Senioren und Kinder, beim Überqueren der Straße keine Rücksicht nehmen.


Text und Bilder von Udo Schnüker

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