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CDU Neuenrade - Mit vollem Einsatz...

CDU Neuenrade

„Bitte gehen Sie zur Wahl!“



23. Mai 2014

Mit dieser Aufforderung endete eine überaus lebhafte Diskussionsrunde im Restaurant Henblas in Altenaffeln.

Eingeladen hatte die CDU Neuenrade im Rahmen ihrer Vor-Ort-Gespräche. Zahlreiche Gäste folgten dem Aufruf und zeigten ihr großes Interesse an der Entwicklung ihres Dorfes.

Andreas Wiesemann, der zur Wiederwahl als Ortsvorsteher antritt, blickte auf ereignisreiche Jahre zurück, lobte die Politik der CDU Neuenrade für ihre Unterstützung auf breiter Basis, insbesondere für die Unterstützung der Vereine, welche gerade für die Dörfer von elementarer Bedeutung seien. Er warb um Wiederwahl, um noch vieles für Altenaffelns Zukunft erreichen zu können. Unmut äußerte er ab über den Vorschlag einer Neuenrader Gruppierung, den Rat der Stadt zu verkleinern. „Würde dies zum Tragen kommen, würde das die Dörfer insbesondere treffen. Die Folge wäre, dass nicht mehr jedes Dorf einen eigenen Ortsvorsteher hätte.“ so Andreas Wiesemann.

Unterstützung erhielt er von Torsten Schneider, Vorsitzender der Ortsunion, der die Wichtigkeit der Ortsvorsteher unterstrich und sie gar als Brücke zwischen den Ortsteilen und dem Rat darstellte. „Die CDU Neuenrade ist als Team wählbar. Wir sind keine Einzelkämpfer, die ihre Eigeninteressen durchboxen wollen. Einigkeit ist uns wichtig. Und dazu gehören vor allem auch die Dörfer mit ihren Ortsvorstehern.“

Toni Wiesemann stellte sich und seine Ideen zur Führung der Stadt Neuenrade vor und beantwortete offen und kompetent die vielen Fragen der Altenaffelner Bürger. So ging er u. a. intensiv auf die Erhöhung der Grundsteuer-B und die Gründe dafür ein.

Sorge herrschte bei den zahlreichen Besuchern, ob es denn auch in Neuenrade bald wie in Werdohl Nutzungsgebühren für die Sportstätten und die Vereine geben werde. Die CDU Neuenrade hatte dazu eine klare Antwort: „Das Ziel der CDU ist es, keine Nutzungsgebühren erheben zu müssen. Dies würde insbesondere zu lasten der Kinder und Jugendlichen gehen. Eine Stadt ohne Vereine und kulturellem Angebot ist tot.“ so Torsten Schneider.

Toni Wiesemann machte deutlich, dass die Ausweitung von Gewerbegebieten sinnvoll und realistisch geplant wurde und in Zukunft werde, da die Ansiedlung von Unternehmen für eine kleine Industriestadt wie Neuenrade existentiell sei: „Erst kommt der Arbeitsplatz, dann zieht alles andere nach.“ Trotz der positiven Entwicklung des Neuenrader Stadtkerns sei der Bau der Umgehungsstraße nach wie vor unerlässlich. „Von den ca. 2000 täglich durch Neuenrade fahrenden LKW haben nur 200 Neuenrade als Ziel. Das ist eine extreme Belastung für die Innenstadt. In der Garbecker Straße werden wir bald dank der neuen Kreisstraße eine starke Entlastung haben. Diese sind wir auch den Anwohnern der Ersten Str. und Bahnhofstraße schuldig.“

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