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CDU Neuenrade

Frist bis Ende 2012 für Restarbeiten



07. Dezember 2012

Süderländer Volksfreund  Brinkmann informiert den Arbeitskreis

Von Markus Jentzsch

NEUENRADE • Der Arbeitskreis Bauen und Wohnen und der stellvertretende Bürgermeister Antonius Wiesemann trafen sich am Mittwochnachmittag mit dem Bauunternehmer Dietmar Brinkmann zu einem Besichtigungstermin diverser Baugebiete. Im Rahmen eines Bürgergespräches Ende August seien Anfragen aus der Bevölkerung auf den Tisch gekommen, wann und in welchem Umfang zum Beispiel die Straße im Wohngebiet „Am Lokschuppen" fertiggestellt würde, erklärte Wiesemann.

Dietmar Brinkmann traf sich also mit den Arbeitskreis und Verwaltungsmitgliedern, um die Baugebiete Am Lokschuppen in Neuenrade, Quodmicke in Küntrop und die Peter-und-Paul-Straße in Affeln zu besichtigen. Dabei ist zu beachten, dass die Straße Am Lokschuppen im Gegensatz zu den anderen Verkehrsflächen eine private Straße bleiben wird. Die Straßen in Küntrop und Affeln müssen erst von der Stadt Neuenrade abgenommen werden und werden dann der Öffentlichkeit gewidmet. Hier sind noch Restarbeiten zu erledigen. Die vorhandenen Mängel hat die Stadtverwaltung im Zuge einer Vorabnahme festgestellt, protokolliert und dem Bauunternehmer eine Frist bis Ende des Jahres 2012 gesetzt, um diese Arbeiten zu erledigen.

Am Lokschuppen, das hat Dietmar Brinkmann mehrfach betont, habe er den Anwohnern zugesagt, die Straße zu pflastern. Es handele sich aber um eine freiwillige und keineswegs vertraglich festgeschriebene Leistung. Brinkmann sieht vor. die Straße aus optischen und praktischen Gründen zu pflastern, die Steine wären schon an Ort und Stelle gelagert. Derzeit sei das Unternehmen im jüngsten Bauvorhaben am Rüterbruch aber gebunden. Sobald die Arbeiten dort abgeschlossen seien, werde er das Vorhaben Am Lokschuppen fertigstellen.

Natürlich seien die Arbeiten in erheblichem Maße von der Witterung abhängig. Einen hunderprozentigen Termin könne er deshalb nicht nennen. Seine Planungen am Rüterbruch hätten sich um rund vier Wochen verzögert, weil er - was im Vorfeld nicht abzusehen war - einen komplett neuen Kanal legen musste, gab Brinkmann an. „Was die Straße Am Lokschuppen angeht, fungieren wir nur als Vermittler", sagte Antonius Wiesemann und verwies darauf, dass es sich im rechtlichen Sinne dabei ausschließlich um eine Angelegenheit zwischen dem Bauunternehmer Brinkmann und den dortigen Bauherren handele.

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