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CDU Neuenrade - Mit vollem Einsatz...

CDU Neuenrade

Presseberichte


Junge Union spendet an Jugendzentrum Neuenrade

Neuenrade. Dieses Jahr haben sich die Neuenrader Jungpolitiker für eine Spende in Höhe von 100 Euro an die Neuenrader Jugendeinrichtung an der Niederheide entschieden, die unter anderem auch zur Pausengestaltung mit dazugehöriger Mensa für die Schüler der neuen Gemeinschaftsschule dient. „Hier werden Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Kulturen durch Gabi Bildstein-Ulianowsky, ihrer Stellvertreterin Maria Ouroumis und dem Team für die Belange des Anderen sensibilisiert und somit wird Gemeinschaftsgefühl gestärkt. Die Zukunftswerkstatt, Kochkurse oder auch Hilfe bei Hausaufgaben weisen eindeutig auf ein vielfältiges Angebot hin, das es den Kindern und Jugendlichen ermöglicht, ihre Freizeit sinnvoll zu verleben. Solche Einrichtungen kann man deshalb nur unterstützen", so Sebastian Holub, Vorsitzender der Jungen Union Neuenrade. Von der Spende soll die Spielesammlung des Jugendzentrums weiter ergänzt werden.


Noch rechtzeitig vor Heiligen Abend überreichte die CDU Frauenunion Neuenrade an die Leiterin des „Wohnhauses für Menschen in sozialen Schwierigkeiten", im Amalie-Sieveking-Haus, Frau Traude Rittinghaus, € 300,00 aus dem Erlös des Trödelmarktes.

 

Am Heiligen Abend besuchen die Mitarbeiter des Amalie-Sieveking-Hauses sowie sieben Ehrenamtliche und Hans-Peter Osterkamp Familien, die unterhalb des Existenzminimums leben. Geld für Weihnachtsgeschenke ist dort Fehlanzeige, insbesondere die Kinder trifft das hart. Für diese werden spezielle Kindertüten mit Geschenken gepackt. Auch die 47 Mitbürger, die ohne Obdach sind, erhalten ein Geschenk. Das Geld aus dem Trödelmarkt ist also gut angelegt.

Ebenfalls freut sich das Neuenrader Kinderhaus über einen Geldbetrag in Höhe von € 150,00, auch der konnte noch vor Weihnachten überreicht werden.

Zum Bild: Frau Rittinghaus vom Amalie-Sieveking-Haus –vor gepackten Päckchen- freut sich über die Spende, die Renate Overhues von der CDU Frauen Union überreicht

DerWesten 

Neuenrade. Jörg Hellweg, Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung der Stadt Neuenrade hat am Dienstag nachmittag „umgehend jegliches Engagement im Rahmen des Neuenrader Stadtmarketing" eingestellt. Er werde „für keinerlei Funktionen zur Verfügung stehen", schreibt Hellweg in einer Mail an die Verantwortlichen des Stadtmarketing, Ruth Echterhage, Christiane Frauendorf und Klaus Filter.

 

Der Christdemokrat kritisiert, wie die Freie Wählergemeinschaft Neuenrade in ihrem vorweihnachtlichen Flyer an die Neuenrader Haushalte mit dem Thema umgeht. Er schreibt: „Mit Erschrecken habe ich dem Werbeblättchen der FWG entnommen, das nun genau das passiert ist was nicht passieren sollte – eine politische Inanspruchnahme des Neuenrader Stadtmarketing welches angeblich durch die Initiative dieser Partei angelaufen ist. Hiermit offenbart sich nun das, was die meisten kritischen Beobachter der Entwicklung von Anfang an befürchtet haben – ich habe blauäugig gehofft, dass dieser Umstand nicht eintritt."

Auf Nachfrage weist Hellweg darauf hin, dass man sich darüber einig gewesen sei, dass das Stadtmarketing neutral sein müsse, frei von jeglicher politischer Einflussnahme und Verwendung. Das habe er, schreibt Hellweg, „in einer gemeinsamen Vorbesprechung am 14. Dezember noch einmal eindeutig ausgesprochen und hierzu die vollkommene Zustimmung aller Anwesenden festgestellt – zu dem Zeitpunkt war das Blättchen vermutlich schon gedruckt...."
„Missbräuchlich verwendet"

Der Ausschussvorsitzende erklärt, dass er sich nicht ehrenamtlich in eine Sache einbringen wolle, „welche vollkommen missbräuchlich zu Werbezwecken für eine politische Gruppierung verwendet wird".

Auf Nachfrage der WR sagte er, dass er auch Unbeteiligten Dritten den kritisierten Flyer gezeigt habe. Die hätten ihn in seiner Auffassung bestätigt.

Er sei in die Aktivitäten des neu gegründeten Stadtmarketingvereins eingebunden gewesen, sollte unter anderem Firmen für den Verein ansprechen. „Das werde ich jetzt nicht mehr tun", so Hellweg.

Uwe Tonscheidt

Klinke und Drangmeister legen Ämter nieder

Sie repräsentieren die Vergangenheit und Zukunft der CDU-Fraktion: Torsten Schneider, Alexander Klinke, Mark Hantelmann, Antonius Wiesemann und Renate Drangmeister.

 

Süderländer Volksfreund  NEUENRADE ▪ Für einen kommunalpolitischen Paukenschlag sorgte gestern Vormittag die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Neuenrade.
Fraktionsvorsitzender Alexander Klinke und die stellvertretende Bürgermeisterin Renate Drangmeister gaben bekannt, ihre Ratsmandate und damit ihre politischen Ämter zum Jahresende abzugeben.

 

Die möglichen Nachfolger für die Ämter stehen schon länger parat. In einer Fraktionssitzung am Donnerstagabend nominierten die CDU-Ratsmitglieder den zweiten Vorsitzenden ihres Ortsvereins, Mark Hantelmann, für das Amt des Fraktionsvorsitzenden. Antonius Wiesemann soll neuer stellvertretender Bürgermeister werden.

 

„Schon vor der letzten Kommunalwahl wollten wir beide nicht mehr kandidieren, doch damals haben wir uns noch einmal überreden lassen", erklärte Alexander Klinke auf einer Pressekonferenz gestern in seinem Firmenbüro an der Bahnhofstraße. Zu dieser Zeit sei dann die Entscheidung gereift, einen Generationswechsel in der CDU-Fraktion zu vollziehen. Dieser sollte nach der Hälfte der Legislaturperiode stattfinden und „jetzt ist es soweit", erklärte Klinke lapidar.

Renate Drangmeister und Alexander Klinke geben ähnliche Gründe an für ihre Entscheidung, aus der Kommunalpolitik auszuscheiden. Beide wollen mehr Freizeit, wenn auch aus unterschiedlichen Motivationen. „So ein bisschen kann man das nicht machen", sagte Klinke dazu, dass er in Firma und Familie stärker gefordert werde. „Wenn man die Dinge nicht mehr verbinden kann, ist ein Wechsel ganz gut", so der Fraktionsvorsitzende. Renate Drangmeister will ebenfalls mehr Zeit für ihre Familie haben und sie führte zudem auch die eigene Gesundheit als Grund für ihr Ausscheiden an.

Mit den beiden Kommunalpolitikern gehen der Neuenrader CDU zwei Urgesteine verloren. Drangmeister sitzt seit 1984 im Stadtrat. Vor ihrer Wahl wurde sie unter anderem gefragt: „Ist ihr Mann denn damit einverstanden?" Darauf blickt die 67-Jährige heute lächelnd zurück. Positiv würden ihr vor allem die Begegnungen mit den Neuenrader Bürgern in ihrer Funktion als stellvertretende Bürgermeisterin in Erinnerung bleiben. „Jetzt bin ich aber auch froh, das es soweit ist", so Drangmeister zu ihrem Abschied aus der Kommunalpolitik.

Auch Alexander Klinke kann schon auf zwei Jahrzehnte mit Ratsmandat zurückschauen. Seit 1989 ist der Unternehmer in der CDU-Fraktion. „In dieser Zeit", betont Klinke, „ist Neuenrade attraktiver geworden und gewachsen." Als einen der wichtigsten Punkte in seiner Amtszeit als Fraktionsvorsitzender sieht er die Arbeitsplatzentwicklung in der Hönnestadt. „Da haben wir einen Zuwachs von mehr als 50 Prozent", betonte Klinke Neuenrades Positition als Industriestadt.

Der Neuenrader CDU-Vorsitzende Torsten Schneider lobte das Wirken von Drangmeister und Klinke. „Sie waren für uns prägend und immer präsent." Daher sei er auch dankbar für die halbe Legislaturperiode, die die beiden noch zur Verfügung gestanden hätten, auch um die Nachfolge sattelfest zu machen. Hier sollen jetzt der Kreistagsabgeordnete und zweite Vorsitzende der Ortsunion, Mark Hantelmann, und Antonius Wiesemann Verantwortung übernehmen.

Der 37-jährige Neuenrader Rechtsantwalt Mark Hantelmann soll über die Reserveliste der CDU in den Rat der Stadt nachrücken. Er kann ebenso wie Dennis Uhlig als zweiter Nachrücker für Renate Drangmeister in der ersten Ratssitzung im kommenden Jahr als Ratsmitglied vereidigt werden. Antonius Wiesemann soll in der gleichen Sitzung zum neuen stellvertretenden Bürgermeister gewählt werden. Für seine Kandidatur hatte sich seine Vorgängerin stark gemacht.

„Von der Altersstruktur her sind wir sehr breit aufgestellt", erklärte Hantelmann und betonte , dass die Fraktion zwar sehr viele Persönlichkeiten und ebenso viele Meinungen habe, „aber am Ende zählt immer Neuenrade". - David Schröder

Senioren schätzen Ruhe und Besinnlichkeit zum Fest
Unstimmigkeiten und Stress haben auf dem Fest nichts zu suchen

 

Bei einem gemeinsamen Kaffeetrinken konnte die SU – Vorsitzende, Frau Renate Overhues, rund 30 Mitglieder zu einer besinnlichen Adventfeier im Hotel Kaisergarten begrüßen.
Eine kleine Umfrage zum bevorstehenden Weihnachtsfest hatte sich der Vorstand der CDU Senioren Union Feier am vergangenen Montag im Hotel Kaisergaten einfallen lassen.
Der Kirchgang und das Zusammensein mit der Familie stehen für die Senioren am Heiligen Abend an erster Stelle. Selbstverständlich dürfen der Weihnachtsbaum und die Krippe nicht fehlen. Besonders geschätzt, so die Auswertung, sind am Weihnachtsfest Ruhe und Besinnlichkeit aber auch weihnachtliche Musik und möglichst „weiße Feiertage". Was gar nicht gefällt sind Unstimmigkeiten, Stress, Unfrieden und die Kommerzialisierung des Festes.
Eingebettet war die Umfrage in einem Wechsel von Liedern, Gedichten und kleinen Vorträgen. Aber wie war es in früheren Zeiten? Eine Dia-Betrachtung von Margret Vitz schlug einen Bogen vom 19. bis in die 50er – Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Eindrucksvoll schilderte Alfred Höfer seine Erinnerungen aus Sicht der Bäckerei. Nachbarn brachten ihren Teig in die Bäckerei und für ein paar Pfennige wurden dann Kastenstuten und Spritzgebäck ausgebacken. Aber auch über die verschlungenen Weg der Weihnachtspäckchen in die Kriegsjahren konnte Alfred Höfer spannend berichten.
Musikalisch unterrahmt wurde die besinnliche Feier, die mit der Übergabe eines kleinen Geschenkes an alle Teilnehmer endete, von Anne Haucke.

Zum Bild: Licht und Nostalgie, so das Motto der Adventfeier der CDU Senioren Union, da durften auch Kerzen nicht fehlen