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CDU Neuenrade - Mit vollem Einsatz...

CDU Neuenrade

„Ein Kompromiss im Sinne der Eltern"



07. September 2011

SV 7.09. CDU-Mdl Exler berichtet vor Seniorenunion

Wolfgang ExlerNEUENRADE • Der Landtagsabgeordnete Wolfgang Exler war am Montag zu Gast bei der Neuenrader CDU Senioren Union. Exler berichtete von aktuellen Themen mit denen sich die Parlamentarier während der Sommerpause beschäftigten. Bereits in dieser Woche tagen die Fraktionen, weil das Schulgesetz für die Schaffung der neuen Sekundärschule am Freitag auf der Tagesordnung eines Sonder-Plenums ist. „Ich halte den gemeinsamen Vorschlag von CDU, SPD und Grünen für einen guten Kompromiss im Sinne der Eltern und der Kinder, wovon auch Neuenrade profitiert", so Wolfgang Exler.
In dem circa einstündigen Vortrag bei dem die Mitglieder der Senioren Union und Gäste etliche Fragen stellten, sei deutlich geworden, dass sich Exler „intensiv um die Belange aller Bürger aus dem Märkischen Kreis kümmert und sich gut in die Arbeit nach einem Jahr eingearbeitet habe", heißt es in der Pressemitteilung. Exler, Mitglied im Verkehrsausschuss, hält die Höllmecke für wichtig und er hofft, dass sich auch hier etwas im Straßenerhaltungsprogramm bewegt, denn diese Straße müsse dringend saniert werden. Weiter heißt es in der Mitteilung, dass sich die Neuenrader über die Fertigstellung des Kreisverkehrs und die neue DB-Unterführung freuen würden. Als Radfahrbeauftragter der CDU-Landtagsfraktion und einziger Abgeordneter aus Südwestfalen bemühe sich der Abgeordnete auch darum, dass die Radwegenetze im MK weiter ausgebaut würden und auch der Hönnetalradweg von Neuenrade bis zur Ruhrmündung fertiggebaut werde. „Der Märkische Kreis ist so schön, dass wir dringend ein gutes Radwegenetz benötigen und immer mehr auch mit sogenannten Pe-delecs unterwegs sind", sagte Exler.
Der Mdl ist unter anderem stellvertretender Vorsitzender der CDU-Arbeitnehmergruppe im NRW Landtag. Zum Haushalt 2011 des Landes NRW führte der Abgeordnete aus, dass das Verfassungsgericht in Münster der Landesregierung aufgegeben hat, verantwortungsvoll mit dem Geld umzugehen und keine Neuverschuldung mehr zu dulden. In der Mitteilung heißt es dass es „Verhältnisse wie in Griechenland in NRW nicht geben dürfe".

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