TOP

 

CDU Neuenrade - Mit vollem Einsatz...

CDU Neuenrade

Mit Glückstagebuch Trampelpfade des Glücks im Gehirn markieren



13. Februar 2011

Margarete Vitz referierte vor CDU Senioren zum Thema Glück. Forschung am Gehirn von Mönchen zeigt, dass religiöse Menschen glücklicher sind. Meditieren fürs Glück

Das Thema Glück hatte der Vorstand der CDU Senioren Union gleich zu Beginn des neuen Jahres gewählt, weil der Anfang eines Jahres für alle Menschen mit dem Wunsch nach viel Glück verbunden ist. Was ist Glück und wie kann ich es erreichen? Mit diesem Thema wusste die Referentin des Nachmittags, Margret Vitz,gleich zu Anfang ihrer Ausführungen die über 30 Teilnehmer zu fesseln.
Sie beleuchtete in ihrem Vortrag viele Facetten des Glücks, nämlich Glück aus Zufall oder Glück als glückliches und gelungenes Leben. So konnte Vitz auch die Aspekte der Philosophie zum Thema Glück von ihren Ursprüngen bis zur Gegenwart beleuchten.
Auch in der Psychologie scheine man neue Ansätze zu finden, indem man nicht nur die negativen Eigenschaften beleuchte, sondern auch in erster Linie die positiven Merkmale eines Menschen bewusst mache. Auch das Gehirn spiele beim Thema Glück, nämlich beim Serotonin-Ausstoß eine große Rolle."Glück ist schön, macht aber auch viel Arbeit", so die Referentin. Man solle versuchen, im Gehirn "Trampelpfade des Glücks" zu markieren, in dem man immer wieder positive Erlebnisse suche, die dann auch in einem täglich geführten Glückstagebuch festgehalten werden. Menschen, die den Sinn ihres Lebens gefunden hätten, seien meistens glücklich. Das Ändern von negativen Einstellungen gehöre ebenfalls zum Weg nach dem Glück. "Seien Sie der eigene Beobachter, nicht der Bewerter Ihrer Gedanken", so Vitz. Durch negative Einstellungen bekäme das Unterbewusstsein negative Impulse, deshalb seien positive Einstellungen immens wichtig.
Auch habe man durch Forschungen herausgefunden, dass religiöse Menschen glücklicher seien. Das tägliche Meditieren könne zudem ein großes Glücksgefühl hervorrufen, was Forscher in Gehirnen von Mönchen festgestellt hätten.

Zurück zur Übersicht aller Artikel