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CDU Neuenrade - Mit vollem Einsatz...

CDU Neuenrade

„Neues aus Neuenrade"



13. Februar 2011

Bürgermeister bei Senioren der CDU - Einwohnerentwicklung erfreulich

Neuenrade. Es ist bereits eine lieb gewonnene Tradition geworden, dass Bürgermeister Klaus Peter Sasse zu Anfang eines Jahres zur CDU Senioren Union kommt, um über „Neues aus Neuenrade" zu berichten. Auch diesmal war das Restaurant im Hotel Kaisergarten gut besetzt.
Der Bürgermeister sprach das gesamte Spektrum der Kommunalpolitik kurz an.
Einwohner: Entgegen dem allgemeinen Trend bei der Entwicklung der Bevölkerungszahlen war diese Zahl in Neuenrade im Jahre 2010 konstant. So lägen die Geburtenzahlen deutlich über denen der Sterberate. Das sei eine gute Voraussetzung für die zukünftigen Planungen: Kindergärten und Schulen.
Schulpolitik: Ein brandaktuelles Thema in der Stadt, der Modellversuch Gemeinschaftsschule. Aufgrund der stark zurückgegangenen Anmeldungen für die Hauptschule habe die Gefahr bestanden, dass der Schulstandort Neuenrade kurzfristig gefährdet sei. Das Thema Gemeinschaftsschule wurde daraufhin sofort in Angriff genommen. Bestärkt wurde man in dieser Meinung durch das Gutachten des Schulexperten Prof. Rösner, der schon im Vorfeld eine gute Chance für die Voraussetzungen dieses Schultyps gesehen habe.
Ganz besonders erfreulich sei die Tatsache, dass alle Fraktionen im Rat der Stadt Neuenrade diesem Vorhaben zugestimmt hätten. Inzwischen sei auch die Genehmigung des Landes NRW erteilt. Sasse informierte noch über schulische und räumliche Konzepte dieses Schultyps.
Besonders hervorzuheben sei die vereinbarte Kooperation mit dem Gymnasium der Stadt Altena. Die Anmeldungen für die Gemeinschaftsschule begännen am 14. Februar in der Grundschule Neuenrade.
Bauplanungen: Beim Kreisverkehr würden die Arbeiten sofort nach der Winterpause zügig beginnen, da die Genehmigung inzwischen vorliege.
Bezüglich der seit langem geplanten Umgehungsstraße teilte der Bürgermeister mit, dass die grundsätzliche Zustimmung des Bundesverkehrsministeriums vorliege, so dass mit dem Beginn des Planfeststellungsverfahrens im Laufe des Jahres gerechnet werden könne.

Stadt ist nicht am Verfahren beteiligt

Erdgasbohrungen: Zum Thema geplante Bohrungen habe die rot-grüne Landesregierung im Jahre 2010 die Schürfrechte erteilt. Die Stadt Neuenrade würde leider an dem Verfahren nicht beteiligt.
Tourismus: Klaus Peter Sasse informierte auch über den Weg der „Motte" von Herne nach Neuenrade. Die „Motte", ein 19 Meter hoher, begehbarer Turm soll in der Nähe des in Küntrop gelegenen Bodendenkmals - Burg Gevern aufgestellt werden. Ein Platz hierzu sei bereits angedacht. Das dürfte ein Anziehungspunkt für Besucher werden.

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