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CDU Neuenrade

Finanzkrise schlägt natürlich auch auf eine Industriestadt wie Neuenrade durch



09. Juni 2009

Neuenrade. „Die weltweite Finanzkrise schlägt natürlich auch auf eine Industriestadt wie Neuenrade durch", stellte Jörg Hellweg, Vorsitzender des Ausschusses für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung, bei einem Ortstermin der Neuenrader CDU-Fraktion im Industriegebiet Küntrop fest.

„Daher", so Hellweg, „müssen wir weiter alles tun, um die Schaffung von Arbeitsplätzen zu ermöglichen und zu fördern". Bürgermeister Sasse berichtete, dass der Bebauungsplan zwischen Hüttenweg und Garbecker Straße im Sommer rechtskräftig wird und 2010 rund 25 000 Qudratmeter zusätzliche kleinteilige Flächen für Gewerbe und Handwerk zur Verfügung stehen.

 

CDU-Fraktionschef Alexander Klinke stellte dazu fest: „Die Ausweisung von Industriegrundstücken, niedrige Steuersätze und eine durchgängig ideologiefreie und wirtschaftsfreundliche Politik in Rat und Verwaltung haben dafür gesorgt, dass die Arbeitsplatzentwicklung in Neuenrade bis zum Ausbruch der Finanzkrise eine weithin beachtete Erfolgsgeschichte ist". In NRW sei die Zahl der Arbeitsplätze im verarbeitenden Gewerbe in den letzten 20 Jahren um 34 % gesunken, in Neuenrade sei sie „um den Rekordwert von 53 %" gestiegen. In Altena sei er um 28% und in Werdohl sogar um 40% gesunken.
Einhellige Meinung sei es gewesen, so die Mitteilung der CDU zu ihrem Ortstermin, „all das zu tun, was in der Macht der Stadt steht, um mitzuhelfen, die auch in Neuenrade momentan durch Arbeitsplatzabbau und Kurzarbeit entstandene schwierige Situation zu überwinden."

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