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Presseberichte

Koalitionsvertrag in Nordrhein-Westfalen bringt Verbesserungen für Neuenrade

Heute wurde der Koalitionsvertrag der zukünftigen schwarz-gelben Landesregierung in Düsseldorf vorgestellt. Bei der Landtagwahl am 14. Mai war es nicht nur gelungen, den heimischen Wahlkreis mit Marco Voge direkt zurück zu gewinnen, sondern auch eine Mehrheit im Parlament in Düsseldorf zu erringen. Nach nur wenigen Wochen haben sich CDU und FDP auf einen Koalitionsvertrag für Nordrhein-Westfalen geeinigt und diesen sehr geräuschlos verhandelt.

Neben Themen wie der Bildungspolitik und der inneren Sicherheit ist aus Sicht von Mark Hantelmann, Fraktionsvorsitzender der CDU im Rat der Stadt Neuenrade und Marco Voge insbesondere das Thema Kommunalfinanzen wichtig. Seit 2014 musste Neuenrade über 600.000 Euro an „Kommunal-Soli“ zahlen. Damit macht die neue Landesregierung Schluss. „Endlich bekommt Neuenrade wieder mehr finanziellen Spielraum, so dass das Geld vor Ort investiert werden kann und nicht in andere Städte verschwindet“ freuen sich Hantelmann und Voge.

Zudem haben die Kommunen in NRW weniger investieren können, als notwendig gewesen wäre, weil nicht genug Geld zur Verfügung stand. Das soll nun geändert werden. Die neue Landesregierung wird auf Sonder-Förderprogramme verzichten und stattdessen verstärkt mit dauerhaften Pauschalen die kommunalen Investitionen vor Ort stärken. „Darüber hinaus werden die Finanzhilfen des Bundes zur Verbesserung der Bildungsinfrastruktur und parallel dazu werden mit Hilfe der weiteren Bundeshilfen ab dem Jahr 2018 die Investitionskraft aller Kommunen weiter stärken und die allgemeine Investitionspauschale im kommunalen Finanzausgleich dauerhaft aufstocken. Damit sollen die Sportanlagen und Bildungseinrichtungen vor Ort ordentlich ausgestattet und in Schuss gebracht werden“, so der neue Landtagsabgeordnete Voge abschließend.

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Klares Votum für Marco Voge und für die CDU. 

 

Erstimmen für Marco Voge

erststimmenLTW2017 

 

Zweitstimmen:

zweitstimmenLTW2017

 

Weitere Details zur Wahl finden sie unter: http://wahlen.citkomm.de/LT2017/05962048/html5/index.html?extlink_img=1

 

Achtunddreißig Mitglieder und Freunde der CDU Senioren Union Neuenrade konnte am vergangenen Montag Firmenchef Alexander Klinke in seinem Unternehmen begrüßen, darunter auch die Bundestagsabgeordnete Christel Voßbeck-Kayser und den Landtagskandidaten, Marco Voge.
Er gab einen umfassenden Überblick über die Entwicklung des Traditionsunternehmens (gegründet 1847), das er in fünfter Generation leitet. Die Produktpalette der Dreherei umfasst rund 2.000 unterschiedliche Teile, insgesamt werden davon dann etwa 60 Mio. Stück jährlich aus den verschiedensten Werkstoffen, größten Teils aus Messing, aber auch z.B. aus Kupfer, Aluminium, rost- und säurebeständigen Stahl, Automatenstahl oder Kunststoffen produziert. 170 Mitarbeiter verarbeiten jährlich 150 t der unterschiedlichsten Werkstoffe. Die Firma Julius Klinke liefert ihre Produkte auch wärme- und oberflächenbehandelt.
Die dazu notwendigen Facharbeiter bildet Klinke selbst aus. Anhand eines Imagefilmes über den Ausbildungsweg eines Zerspanungsmechanikers wurde den CDU Senioren die Vielseitigkeit in diesem Beruf aufgezeigt.
In der anschließenden Besichtigung der Fertigung erhielten die Besucher einen Einblick sowohl in die Produktion von Drehteilen, deren vielfältigen Formen als auch in den immensen Aufwand in Prüfung und Kontrolle der Produkte. Beeindruckt waren die Senioren vom Automationsgrad der Fertigung. Die Aussage, dass die Firma Julius Klinke eine der modernsten und vielseitigsten Präzisionsdrehereien Europas sei, konnte nachvollzogen werden.

Den Abschluss der Besichtigung bildete noch eine Diskussion, ehe mit einem kleinen Imbiss die Veranstaltung beendet wurde.

Zum Bild: Auch die Lagerung und Herausgabe der notwendigen Schneidwerkzeuge sind voll automatisiert, davon konnten sich die Besucher der Firma Klinke überzeugen.

 

2017 Fotogalerie Besichtigung Fa. Klinke

Die CDU Neuenrade hat sich am 2. 5. im Rahmen ihrer vor-Ort-Veranstaltung über den Generationenpunkt in Altenaffeln informiert. Ortsvorsteher Andreas Wiesemann führte die Anwesenden durch die Räumlichkeiten und berichtete über die erfolgreiche Umsetzung des Projektes.

Es sei ein steiniger Weg gewesen, so Wiesemann. Der Verein Altenaffelner Zirkel e. V. übernahm die gesamte Abwicklung des „Leader“-Projektes und stieß dabei teilweise auf sehr bürokratische Abläufe. Doch jetzt sei man stolz auf das Erreichte. „Der Einsatz hat sich gelohnt“, freut sich der Ortsvorsteher.

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Die CDU Neuenrade lädt für den 2.5.2017 um 18 Uhr zur Vor-Ort-Veranstaltung in das Bürgerhaus in Altenaffeln ein. Ortsvorsteher Andreas Wiesemann informiert über die erfolgreiche Umsetzung des Generationenpunktes im Rahmen des „Leader“-Projektes.

Ziel ist es, junge und alte Menschen im Dorf an einem zentralen Ort zusammenzubringen. Mit der Grundschule Altenaffeln fand sich hierzu ein geeigneter Raum. Mitte Juli vergangenen Jahres starteten die Umbauarbeiten. Im Gebäude selber wurden zwei neue Räume geschaffen, in denen man sich generationenübergreifend treffen kann: Jetzt können Jung und Alt in einem Multifunktionsraum miteinander in Aktion treten und voneinander lernen, z. B. gemeinsam kochen und musizieren. Das „Wohnzimmer“ dient älteren Dorfbewohnern als Treffpunkt. Auf dem Außengelände sind ein Schulgarten und eine Multifunktionsfläche mit Sitzreihen für Veranstaltungen und Zusammenkünfte entstanden. Der neue Platz steht in optischer Verbindung mit dem Bürgerhaus, der Schule und der Kapelle und bildet somit ein neues Dorfzentrum. Die CDU Neuenrade bietet Interessierten die Möglichkeit, sich selbst von dem neu geschaffenen Generationenpunkt zu überzeugen. Treffpunkt ist am Bürgerhaus/Grundschule in Altenaffeln.