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CDU Neuenrade

Klaus Kaiser bleibt Chef der CDU-Südwestfalen



16. November 2017

Neuenrade/Südwestfalen. Klaus Kaiser MdL bleibt für weitere zwei Jahre Vorsitzender der CDU in Südwestfalen. Am gestrigen Abend wählten die Delegierten aus den fünf südwestfälischen Kreisen, Hochsauerlandkreis, Märkischer Kreis, Olpe, Siegen-Wittgenstein und Soest, neben den parlamentarischen Staatssekretär aus Arnsberg Thorsten Schick MdL aus Iserlohn abermals zum stellvertretenden Vorsitzenden. Neu im geschäftsführenden Vorstand ist Jörg Blöming MdL aus Erwitte im Kreis Soest. Er folgt auf Landrätin Eva Irrgang. Guido Niermann bleibt weiterhin Geschäftsführer und der Landtagsabgeordnete Marco Voge aus Balve bleibt Pressesprecher der südwestfälischen Christdemokraten.

Zu Beisitzern wurden Thomas Becker (Brilon), Bernadette Böger (Hemer), Kerstin Brauer (Lennestadt), Helena Brüggemann (Soest), Dr. Uta Butt (Kreuztal), Dr. Matthias Heider MdB (Lüdenscheid), Michael Kotthoff (Meschede), Florian Müller (Drolshagen), Ralf Schwarzkopf (Lüdenscheid), Stephan Stickeler (Lennestadt) und Georg von Weichs (Eslohe) gewählt.

Kaiser ging in seinem Rechenschaftsbericht auf die vergangenen zwei Jahre ein. Er machte dabei deutlich, dass viele Themen aus und für Südwestfalen von der CDU richtig gesetzt wurden. Dies war Grundlage für das gute Abschneiden bei der Landtagswahl im Mai. Dabei hat die CDU neun von zehn Wahlkreisen direkt gewonnen. Im gleichen Atemzug dankte Kaiser den ausgeschiedenen Abgeordneten Eckhard Uhlenberg, Werner Lohn und Theo Kruse und vor allem den engagierten Wahlkämpfern. Auch mit Blick auf die Bundestagswahl zog Kaiser ein positives Fazit. Alle Wahlkreise (Matthias Heider - Märkischer Kreis und Olpe, Volkmar Klein - Siegen-Wittgenstein, Patrick Sensburg - Hochsauerlandkreis und Hans-Jürgen Thies - Soest) wurden wie bei der Wahl 2013 wieder direkt von der CDU gewonnen. Mit Paul Ziemiak aus Iserlohn zog ein fünfter Vertreter aus Südwestfalen über die Liste in den Bundestag ein.

Als Gast konnte die CDU-Südwestfalen den Generalsekretär Josef Hovenjürgen aus Düsseldorf begrüßen. Er ging unter der Fragestellung "100 Tage NRW Koalition" auf die ersten Erfolge der neuen Landesregierung ein. Besonders wichtig war Hovenjürgen auf den Haushaltsentwurf einzugehen, der in dieser Woche in den Landtag eingebracht wird. Dabei werden keine neuen Schulden gemacht und er sagte zu, dass dies bis 2022 auch so bleiben soll. Weitere wichtige Punkte waren die Bekämpfung des Unterrichtsausfalls, die gescheiterte Inklusion und die Sicherheit. Insbesondere hier wurden erste Maßnahmen ergriffen, um mit den neu eingestellten 2.300 Auszubildenden bei der Polizei und den Polizeiverwaltungsassistenten dafür zu sorgen, dass die Bürgerinnen und Bürger sich sicherer fühlen. Erstaunt war Hovenjürgen über das Vorgehen der Opposition, die heute - wenige Wochen nach Regierungsübernahme - Lösung der Probleme fordert, die sie bis zum 14. Mai als nicht existent bezeichnet hat.

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