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CDU Neuenrade - Mit vollem Einsatz...

CDU Neuenrade

Presseberichte

CDU-Politiker freuen sich / Bemühungen erfolgreich / Mehr für Infrastruktur Südwestfalens tun

 

Kaum zu glauben aber Tatsache: Die Fahrbahndecke der L697 zwischen Affeln und Blintrop wird in diesem Herbst erneuert. Das verkündeten gestern nicht ohne einen gewissen Stolz der CDU-Landtagsabgeordnete Thorsten Schick, Bürgermeister Toni Wiesemann, CDU- Fraktionschef Mark Hantelmann, der Ortsvorsteher von Blintrop, Jochen Sasse und natürlich Affelns Ortsvorsteher Josef Hochstein, der sich besonders intensiv geküm mert hatte. Auf Platz 42 der Liste der Straßenbauprojekte des Märkischen Kreises, die unter der Regie von Straßen NRW, durchgeführt werden, erscheint die Deckensanierung zwischen Affeln und Blintrop. Der Kostenansatz beträgt dabei pauschal 500 000 Euro. Durchaus befriedigt registrierten die CDU-Vertreter einschließlich Bürgermeister Wiesemann, dass die stetigen Bemühungen nun von Erfolg gekrönt sind. Angesichts des Budgets, das für derartige Projekte seitens des Landes zur Verfügung gestellt wird, hatte wohl niemand damit gerechnet. Für Schick und Co ist das auch eine Folge des kontinuierlichen politischen und wirtschaftspolitischen Drucks, der zugunsten von Südwestfalen und des Sauerlandes auf die Landesregierung ausgeübt worden sei. Man könne nicht ständig mit den Erfolgen Südwestfalens prahlen aber andererseits die Infrastruktur vernachlässigen. Bürgermeister Wiesemann betonte, dass sich die Region noch besser und massiver präsentieren müsse. „Gemeinsam sind wir stark“, sagte Wiesemann. Man stehe in Konkurrenz zu den städtischen Regionen, die offenbar von der Landesregierung bevorzugt würden, hieß es gestern.

 

L697 09042016

Thorsten Schick, Jochen Sasse, Josef Hochstein, Bürgermeister Antonius Wiesemann, und Mark Hantelmann.

 

Quelle: 

Text und Bild:  Peter von der Beck

Ausgabe: Süderländer Volksfreund

Erscheinungstag: 09.04.2016

Seite: 13, Resort: LOKALES

 

Misstrauen kann vor Diebstahl schützen

 

„Ich bin schwanger, haben Sie vielleicht ein Glas Wasser für mich?“ Kaum jemand würde damit rechnen, dass diese scheinbar unschuldige Begegnung an der Haustür in Diebstahl enden könnte. Um über die gängigsten Methoden der Diebe zu informieren und über Maßnahmen zur Vorbeugung aufzuklären, besuchte Kriminalhauptkommissar Frank Enser am Montag die CDU Senioren Union „Diebe sind sehr kreativ, sie können Situationen schnell einschätzen und ticken ganz anders als Normalsterbliche“, erläuterte Enser und wies darauf hin, dass schon eine für einen Moment unbeobachtete geöffnete Tür ausreicht, um dem versteckten Kompli- zen der vermeintlich Schwangeren Zutritt zur Wohnung zu verschaffen. Ist der Dieb erst einmal in der Wohnung, ist er in der Lage, auf Grund seiner Erfahrung schnell und gezielt Bargeld und Wertgegenstände ausfindig zu machen und an sich zu nehmen. Auch für sicher gehaltene oder vermeintlich originelle Verstecke sind den Kriminellen meist bereits bekannt. „Der Toilettenkasten, hinter der Schrankwand, in der Schmutzwäsche oder unter dem Teppich: Diese Verstecke sind nicht neu“, so Enser, „Zu empfehlen sind festge- schraubte Stahlkassetten oder Möbeltresore.“ Erwischt man einen Dieb in der Wohnung, ist eine Konfrontation der falsche Weg: „Sie wenden oft Gewalt an, um fliehen zu können“, so Enser. Um den Kriminellen gar nicht erst in die Wohnung zu lassen, rät Enser zu gesundem Misstrauen: „Fragen Sie sich: Was will der überhaupt von mir? Hören Sie auf ihr Bauchgefühl. Sie haben das Recht, niemanden in die Wohnung zu lassen. Haben Sie keine Angst, unhöflich zu wirken.“ Auch solle man immer hinterfragen, was einem an der Haustür erzählt wird: „Muss ein 23-Jähriger unbedingt bei einer 88-Jährigen im dritten Stock aufs Klo? Kommen Vertreter dieser Firma immer unaufgefordert?“ Steht ein Pol zist oder Angestellter der Stadtwerke vor der Tür, solle man sich den Ausweis zeigen lassen und im Zweifel bei dessen Dienststelle anrufen. „Nur in absoluten Ausnahmefällen müssen Sie jemanden hineinlassen. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Im Zweifel machen Sie mit der Person einen Termin für ei- nen anderen Tag aus, an dem Sie nicht allein zu Hause sind“, empfiehlt Enser. Physischen Schutz an der Haustür können Türspione mit bis zu 220° Winkel, Türspaltsperren oder Kastenzusatzschlösser bieten. Als Faustregel gilt jedoch: „Lassen Sie keine Unbe- kannten in die Wohnung, wenn Sie allein sind.“

Eberhard GiengerDie CDU Neuenrade feiert in diesem Jahr ihr 70-jähriges Bestehen. Da das ein ganz besonderer Anlass ist, finden 2016 mehr Veranstaltungen als gewöhnlich statt. So z. B. auch eine öffentliche Versammlung am 21.04., zu der ein besonderer Referent eingeladen wurde. Torsten Schneider, Vorsitzender der CDU Neuenrade, verrät: „Es ist mir eine große Freude, Eberhard Gienger als Gast ankündigen zu dürfen.“

Eberhard Gienger vertritt die CDU seit 2002 im Deutschen Bundestag. In der laufenden Wahlperiode hat er u. a. den Vorsitz in der Arbeitsgruppe „Sport und Ehrenamt“ und ist Mitglied des Sportausschusses des Deutschen Bundestages.

Vielen Menschen ist er auch als ehemaliger Weltklasse-Turner in guter Erinnerung. In den 70er Jahren war Gienger als Spitzensportler aktiv und kann auf zahlreiche sportliche Erfolge im Bereich Turnen zurückblicken.

Am 21. April kommt Eberhard Gienger nach Neuenrade und referiert auf der öffentlichen Versammlung zum Thema „Sport & Ehrenamt: Der soziale Kit unserer Gesellschaft“.

Mit dem Thema trifft die CDU Neuenrade auf großes Interesse in der Neuenrader Bevölkerung. Das breit aufgestellte Vereinsangebot beweist, dass das Engagement in Sportvereinen eine wichtige Bedeutung für Neuenrader/innen hat – bieten diese doch gerade Jugendlichen einen sozialen Halt in der Gesellschaft. Auch über die Stadtgrenzen hinaus ist Neuenrade für das große Ehrenamt der hier lebenden Bevölkerung bekannt. Eberhard Gienger wird das Thema Sport und Ehrenamt und dessen Stellenwert in der Politik näher beleuchten. Die CDU Ortsunion freut sich auf Ratschläge aus erster Hand und eine lebhafte Diskussion. Ein interessanter Vortrag, der sich an alle Neuenrader Bürger/innen richtet, von Vertretern der Sportvereine über Sportinteressierte bis hin zu den vielen ehrenamtlich Aktiven.

Die CDU Neuenrade lädt alle Interessierten ein, diese öffentliche Veranstaltung am 21.04. um 19.30 Uhr im Saal des Hotel-Restaurants „Kaisergarten“ zu besuchen.

Die CDU Frauen Union hat an zwei Sammeltagen wieder eine ganze Menge Trödel in Empfang nehmen können. Die Frauen bedanken sich schon jetzt für die großartige Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger, auch aus den umliegenden Städten. „Nur so kann es gelingen“ sagen die Verantwortlichen und mit vereinten Kräften ist man bereits dabei, auszupacken und zu sortieren. Die Trödelbegeisterten werden wieder eine große Auswahl schöner, nützlicher und kurioser Dinge am neuen Standort im ehemaligen IHR PLATZ an der Ersten Straße (Hintereingang) finden. Bücherinteressierte können nach Herzenslust im ehemaligen Weinladen neben Stoffgeschäft Adler an der Ersten Straße wahre Schätze entdecken oder das finden, was sie schon lange gesucht haben.
Die CDU Frauen freuen sich auf reges Interesse und öffnen den Trödelmarkt am Samstag,
d. 19. März 2016 von 9 bis 17 Uhr und am Sonntag, d. 20. März von 11 bis 18 Uhr.
Der gesamte Erlös ist für die Neuenrader Kinder- u. Jugendarbeit, für humanitäre Einrichtungen und soziale Projekte bestimmt. 
 
CDU Troedelmarkt 2016
 

 

Die erste Veranstaltung des Jahres 2016 führte die CDU Senioren Union Neuenrade und deren Gäste in das Neuenrader Stadtmuseum. Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken im Hotel Kaisergarten machten sich 34 Teilnehmer auf den weg in das Museum. Dort erwarteten sie bereits mit Klaus Peter Sasse, Dr. Rolf-Dieter Kohl und Werner Turk drei Experten des kleinen Museums. Aufgeteilt in drei Gruppen wurden den Besuchern die Abteilungen Stadtgeschichte, Industriegeschichte und Verkehrsgeschichte näher gebracht. Zahlreiche Anekdoten zur Entstehung des Museums konnten die Museumsbetreiber darbieten. Die vielen Nachfragen der Teilnehmer zeugten von deren Interesse an der Neuenrader Geschichte. Noch einige Zeit nach Beendigung des offiziellen Besuches standen die Verantwortlichen Rede und Antwort.