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CDU Neuenrade - Mit vollem Einsatz...

CDU Neuenrade

Presseberichte

Genau so hatte sich die CDU Neuenrade das gewünscht: das Feuerwehrhaus in Affeln platzte am Donnerstagabend aus allen Nähten. Dass Politik in Affeln anscheinend Männersache ist, wurde beim Blick durch die Runde deutlich. Unter den ca. 40 Gästen befanden sich lediglich zwei Frauen. Schnell entwickelte sich eine lebhafte Diskussionsrunde mit vielen Fragen der Bürger. Die CDU Neuenrade, vertreten durch den Fraktionsvorsitzenden Mark Hantelmann, die Ortsvorsteher sowie mehrere Rats- und Ausschussmitglieder hießen auch den Landtagsabgeordneten der CDU Marco Voge sowie den Neuenrader Bürgermeister Toni Wiesemann willkommen.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Mark Hantelmann übernahm Josef Hochstein, Ortsvorsteher Affelns, das Wort für kurze einleitende Worte. In einem Rückblick fasste er einige wesentliche Entwicklungen Affelns zusammen und dankte dabei der Stadt Neuenrade für ihre Unterstützung: wie z. B. beim Anbau des Feuerwehrhauses, die Investitionen für neue Fenster, Stühle und Tische im Kindergarten sowie die Erneuerung der Straße zwischen Affeln und Blintrop.

Die Affelner Bürger nutzten die Gelegenheit, zahlreiche Themen anzusprechen. So interessierte sich z. B. ein Bürger dafür, wie die CDU Neuenrade die medizinische Versorgung für Neuenrade sichern möchte. Der Bürgermeister schilderte zahlreiche Unternehmungen, junge Mediziner in die Heimat zu locken. „Das Problem liegt 

in den Köpfen,“ wusste er zu berichten, „Sie wollen einfach lieber in Krankenhäuser und in Ballungszentren.“ Mark Hantelmann machte deutlich, dass bereits viele persönliche Gespräche mit angehenden Medizinern gescheitert sind und dass man Hoffnung in eine Plakatkampagne der Stadt direkt vor Ort in den Unis lege. Daniel Wingen vertritt die CDU in einem Arbeitskreis, der sich genau dieser Problematik annimmt. Er verriet, dass sowohl Neuenrade als auch Werdohl von der Kassenärztlichen Vereinigung als unterversorgte Städte deklariert werden und dass neue Niederlassungen mit nicht unerheblichen finanziellen Mitteln derzeit sogar gefördert würden.

Ferner ging es um mangelnde Möglichkeiten für Menschen, die nicht mobil seien, insbesondere für Ältere oder auch Flüchtlinge. Hierzu lud Toni Wiesemann für den 16.11.2017 für 18 Uhr in den Kaisergarten zur nächsten IKEK-Veranstaltung ein, da dieses Anliegen eines der Themen sei.Die Flüchtlingssituation sei derzeit relativ entspannt, stellte der Bürgermeister fest. Im Pfarrheim seien derzeit 9 Personen untergebracht. Er richtete seinen Dank an die Affelner für ihr großes Engagement, das die Stadt sehr unterstütze.
Großes Interesse zeigten die Gäste für die aktuellen Entwicklungen des Baugebietes Auf dem Felde 2. Es wurde deutlich, wie sehr sich die Bürger nach einer Erweiterung des Dorfes sehnen, betonten aber auch ihren Wunsch, die möglicherweise entstehenden Flächen Affelner Bürgern vorzubehalten.

Ein junger Gast meldete sich zu Wort und wünschte sich mehr Informationen zum Thema „Politik“ für junge Leute. Marco Voge nahm den Ball auf und schilderte seine Bemühungen in Sachen Aufklärungsarbeit, sein Engagement, junge Menschen an Politik heranzuführen. 

Er habe aktuell alle weiterführenden Schulen seines Wahlkreises angeschrieben und um Gespräche mit der Schulleitung gebeten. Er mach

te deutlich, wie wichtig ihm das Thema sei und lud alle Interessierten ein, ihn in Düsseldorf besuchen zu kommen und eine persönliche Führung durch den Landtag zu erhalten. Junge Menschen müssten an das Thema herangeführt werden. Sie müssen wissen, was Politik ist und wer welche Aufgaben erfüllt.

Die Schützenbruderschaft dankte der Stadt Neuenrade für die unbürokratische und kooperative Unterstützung beim Schützenfestumzug und betonte die kurzen Wege zwischen einzelnen Anliegen und der Verwaltung. Man stieße immer auf offene Ohren und sei schnelle Hilfe gewohnt.
Auch sei man glücklich über die gewissenhafte Arbeit des Kämmerers, der die Stadtkasse wie seinen eigenen Geldbeutel behandle.

Alles in allem blickt die CDU Neuenrade auf einen informativen und überaus positi

ven Abend zurück.

CDU Nrd Kuentrop OV

Am Donnerstagabend fand eine weitere von der CDU Neuenrade durchgeführte Halbzeitveranstaltung statt – diesmal standen Neuenrade und Küntrop im Fokus der Kommunalpolitiker. In gemütlicher Atmosphäre begrüßte Torsten Schneider, Vorsitzender der CDU Neuenrade, Gäste und Parteianhänger im Veranstaltungsraum der Bäckerei Grote im Hagebaumarkt.

Nach einer kurzen Vorstellung der Anwesenden übernahm Küntrops Ortsvorsteher Ludger Stracke das Wort. Er berichtete, dass die Vorbereitungen für die 950-Jahr-Feier des Ortsteils Küntrop im nächsten Jahr bereits angelaufen sind und weckte die Vorfreude auf drei bis vier Veranstaltungen, die im Jahr 2018 mit Blick auf die Ersterwähnung Küntrops vor 950 Jahren geschickt in den Dorfkalender eingeflochten werden.

Ludger Stracke nahm die Anwesenden auf einen imaginären Rundgang durch Küntrop mit und berichtete ausführlich über einzelne Stationen: realisierte Straßenbaumaßnahmen, die Erneuerung des Ehrenmals, die Baumfällungen bei der Kirche, das Feuerwehrhaus, das neue Buswartehäuschen, der Erhalt des Kindergartens, der Wunsch nach einer Verkehrsberuhigung in der Kirchstraße zur Sicherheit der Kinder, die Flüchtlingsunterkunft im Gasthof Schweizer, der neue Fußweg zum Bahnhof und viele weitere Themen machten die aktuelle Situation in Küntrop sehr deutlich. Wie sein Altenaffelner Kollege Andreas Wiesemann sieht auch Ludger Stracke im LEADER-Projekt große Chancen. Das geplante Vorhaben rund um die Motte wurde von Ludger Stracke sehr ausführlich geschildert.

Evtl. bestehe die Möglichkeit, Schwachstellen auf Küntroper Straßen (insbesondere der Gevener Weg, Dalmesweg, unterhalb Wellenberg oder Heiliges Feld) über das derzeit laufende IKEK zu beheben. Stracke appellierte dafür, die Schützenbruderschaft in der Unterhaltung der Schützenhalle zu unterstützen. Sie als Feier- und Versammlungsmöglichkeit zu erhalten, sei von elementarer Bedeutung und stelle eine enorme finanzielle Herausforderung für die Betreiber. In Sachen Jugendarbeit wünschte sich der Ortsvorsteher eine bessere Verzahnung mit den Angeboten der Neuenrader Jugendarbeit.

In einem abschließenden Fazit lobte er die Stadt Neuenrade und insbesondere den Bürgermeister Antonius Wiesemann für die geleistete Arbeit in den vergangenen Jahren: Die Themen Windkraft, Flüchtlinge, Müllsystem und die Überplanung der Niederheide seien "dicke Bretter" gewesen, die es noch immer "zu durchbohren" gelte.

Mark Hantelmann, Fraktionsvorsitzender der CDU Neuenrade, grenzte an die Ausführungen Ludger Strackes an und lieferte einen kurzen Abriss über die Neuenrader Situation. Positive Nachrichten hielt er für die Bewohner des Beuler Wegs bereit, hier gingen die Straßenbaumaßnahmen in Kürze weiter, sodass alle Grundstücke wieder gut zu erreichen seien. Auch die sich über weite Teile der Stadt erstreckenden Maßnahmen zum Breitbandausbau seien voraussichtlich bis Jahresende abgeschlossen. Beim Hüttenweg forderte er jedoch die Bürger/innen zu Geduld auf: Diese Maßnahme wird wohl neun Monate in Anspruch nehmen, da neben der Fahrbahnerneuerung auch Kanalarbeiten und Anpassungen des Gefälles notwendig seien.

Glücklich zeigte sich Mark Hantelmann über das Ergebnis der geführten Verhandlungen mit der Moscheegemeinde. Hier bestehe nun freie Bahn für die Entwicklung der Niederheide gemäß der Antragstellung der CDU Neuenrade.

CDU Altenaffeln

Für Mittwochabend hatte die CDU Neuenrade, allen voran Ortsvorsteher Andreas Wiesemann, die Bürger von Altenaffeln zum Gespräch eingeladen.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den "Hausherren" war die von der CDU erhoffte Diskussion schnell in vollem Gange.

Das Thema "Straßenbau" schien den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern ein Dorn im Auge zu sein, so wurden doch einige Missstände in Altenaffeln aufgezeigt. Zum einen ging es um städtische Straßen. Hier sagte die CDU und der Bürgermeister zu, die Anregungen aufzunehmen. Der anwesende Landtagsabgeordnete Marco Voge war dankbar für den Hinweis mit Blick auf die Landesstraße. Hierzu wird er mit Ortsvorsteher Andreas Wiesemann-Hesse einen Ortstermin vereinbaren. Im Anschluss wird Voge zusammen mit anderen Maßnahmen die Missstände an die entsprechenden Stelle weiterreichen.

Deutlich wurde, dass sich alle Anwesenden von der neuen Landesregierung Vorteile für die Weiterentwicklung des ländlichen Raumes erhofften, da diese unter der alten Regierung regelrecht verhindert wurde. Die CDU Neuenrade machte deutlich, welch enorme Bedeutung die Entwicklung der Ortsteile für sie hat und dass insbesondere die Sicherung des Schulstandortes Altenaffeln ihr besonderes Anliegen sei.

Auch Kritik mussten die Gastgeber einstecken: So wurde deutlich, dass sich Altenaffeln in einigen Dingen von den Neuenradern vernachlässigt fühlt. Ein sichtlich betroffener Bürgermeister räumte ein, dass auf Grund personeller Engpässe an der ein oder anderen Stelle nicht die Unterstützung geliefert werden konnte, wie er sich das gewünscht hätte, aber gleich wohl machte er deutlich, dass ihm insbesondere die Ortsteile sehr am Herzen lägen und signalisierte sein offenes Ohr für jegliche Anliegen. Er betonte seine hohe Wertschätzung für den kontinuierlichen und bemerkenswerten Einsatz der Altenaffelner Bevölkerung, insbesondere bei der Errichtung des neuen Generationenpunktes.

Alles in allem war es ein kritischer, aber doch lebhafter und unterhaltsamer Abend. Die CDU #Neuenrade bedankt sich bei allen Anwesenden für das Gespräch. Es hat gezeigt, dass die Halbzeitveranstaltungen richtig und wichtig sind.

 

Nach der Begrüßung durch Anton, Guido und Winfried Peters ging es mit einer Besichtigung der Ausstellungsräume los. Dabei verrieten die Verantwortlichen, dass derzeit neue Ausstellungsräume geschaffen werden, da im Gegensatz zu vielen anderen Dingen Fenster und Türen im Rahmen der Kaufentscheidung eben doch live erlebt werden möchten. Ein moderner Internetauftritt reiche dafür nicht aus. Kunden möchten sich vom Original überzeugen.
Die Angebotspalette reicht von Fenstern und Türen bis hin zu Wintergärten und Glasinnentüren und ist sehr umfangreich: sowohl für den individuellen Bereich als auch für den Objektbereich, für Neubauten und Renovierung stehen zahlreiche Möglichkeiten aus Kunststoff (Eigenfertigung) oder aus Aluminium zur Verfügung.
Dass dem Thema Sicherheit eine besondere Bedeutung beigemessen wird, machten die Inhaber mehr als deutlich. Selbstverständlich, dass Fenster und Türen in den Sicherheitsklassen RC2 und RC3 geliefert werden können.

Nachdem die Ortsunion sich einen Überblick über die zahlreichen Produkte verschaffen konnte, folgte ein Rundgang durch die Fertigung, wo die Besucher die Herstellung des kompletten Fensters, von den Profilzuschnitten bis hin zur Verglasung miterlebten.
Fenster Peters beschäftigt ca. 50 Mitarbeiter, darunter zwei Auszubildende.
Die CDU Neuenrade war mit ca. 15 Gästen vor Ort. Unter den Besuchern befanden sich auch die CDU-Bundestagsabgeordnete Christel Voßbeck-Kayser sowie der CDU-Landtagsabgeordnete Marco Voge.

Rückblick und Ausblick

Bei ihrem Besuch der Senioren Union Neuenrade, berichtete die heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Christel Voßbeck-Kayser aus den vergangenen vier Jahren der Legislaturperiode in Berlin.

"Wir haben viel erreicht. Im Bereich Arbeit und Soziales wurden große gesellschaftspolitische Reformen beschlossen.

Gute Rahmenbedingungen für die Wirtschaft sind die Voraussetzung für die vielen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten.

Hieran müssen wir weiter arbeiten.

" Die Senioren Union unter ihrem Vorsitzenden Axel Struwe ist sich sicher: „Die fehlenden 54 Stimmen aus dem letzten Wahlkampf holen wir. Gemeinsam gewinnen wir das Direktmandat zurück. Unsere Unterstützung ist dir sicher!“

 

Quelle: http://www.vossbeck-kayser.de/fuer-sie-vor-ort/902-rueckblick-und-ausblick