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CDU Neuenrade - Mit vollem Einsatz...

CDU Neuenrade

Presseberichte

Die CDU Neuenrade hat sich am 2. 5. im Rahmen ihrer vor-Ort-Veranstaltung über den Generationenpunkt in Altenaffeln informiert. Ortsvorsteher Andreas Wiesemann führte die Anwesenden durch die Räumlichkeiten und berichtete über die erfolgreiche Umsetzung des Projektes.

Es sei ein steiniger Weg gewesen, so Wiesemann. Der Verein Altenaffelner Zirkel e. V. übernahm die gesamte Abwicklung des „Leader“-Projektes und stieß dabei teilweise auf sehr bürokratische Abläufe. Doch jetzt sei man stolz auf das Erreichte. „Der Einsatz hat sich gelohnt“, freut sich der Ortsvorsteher.

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Die CDU Neuenrade lädt für den 2.5.2017 um 18 Uhr zur Vor-Ort-Veranstaltung in das Bürgerhaus in Altenaffeln ein. Ortsvorsteher Andreas Wiesemann informiert über die erfolgreiche Umsetzung des Generationenpunktes im Rahmen des „Leader“-Projektes.

Ziel ist es, junge und alte Menschen im Dorf an einem zentralen Ort zusammenzubringen. Mit der Grundschule Altenaffeln fand sich hierzu ein geeigneter Raum. Mitte Juli vergangenen Jahres starteten die Umbauarbeiten. Im Gebäude selber wurden zwei neue Räume geschaffen, in denen man sich generationenübergreifend treffen kann: Jetzt können Jung und Alt in einem Multifunktionsraum miteinander in Aktion treten und voneinander lernen, z. B. gemeinsam kochen und musizieren. Das „Wohnzimmer“ dient älteren Dorfbewohnern als Treffpunkt. Auf dem Außengelände sind ein Schulgarten und eine Multifunktionsfläche mit Sitzreihen für Veranstaltungen und Zusammenkünfte entstanden. Der neue Platz steht in optischer Verbindung mit dem Bürgerhaus, der Schule und der Kapelle und bildet somit ein neues Dorfzentrum. Die CDU Neuenrade bietet Interessierten die Möglichkeit, sich selbst von dem neu geschaffenen Generationenpunkt zu überzeugen. Treffpunkt ist am Bürgerhaus/Grundschule in Altenaffeln.

Die Terrasse des Kaisergartens platzte aus allen Nähten. Groß war das Interesse an der diesjährigen Mitgliederversammlung der CDU Neuenrade.

Torsten Schneider, Vorsitzender, begrüßte die zahlreichen Mitglieder, zeigte sich sichtlich erfreut über die rege Teilnahme und lieferte einen kurzen Rückblick auf die vergangenen zwei Jahre seiner Amtszeit. Dabei betonte er die zuverlässige Arbeit der CDU Neuenrade für die Stadt Neuenrade, den großen Zusammenhalt in den eigenen Reihen und die gute Verbindung zur Verwaltung, dessen wirtschaftliche Arbeitsweise er besonders hervorhob. "Wir sind nicht immer die Lautesten in Neuenrade, aber was wir sagen, hat Hand und Fuß. Anders als bei so manch anderem Ratsmitglied von Neuenrade." so seine Worte.

Es folgten die Rechenschaftsberichte von Axel Struwe in seiner Funktion als Vorsitzender der CDU Senioren-Union sowie Stefan Zutz als neuer JU-Vorsitzender. Jana-Bianca Rickert, Vorsitzende der CDU Frauen Union, fehlte aus privaten Gründen und konnte ihren Bericht leider nicht ablegen. Auch der Schatzmeister Detlef Pavlidis berichtete über die letzten zwei Jahre. Es folgte die Entlastung des Vorstands.

Marco Voge, CDU-Landtagskandidat für den Wahlkreis 122, übernahm das Wort. Mit einer lebhaften Rede bezog er klare Position, brachte sein Wahlprogramm auf den Punkt. Mehr Sicherheit soll es geben, Wohnungseinbrüche sind zu verhindern, es müsse mehr Polizei auf die Straßen. Für eine bessere Aufstellung der Schulen, den Breitbandausbau und eine sichere ärztliche Versorgung setzt er sich ein. Kritik an der rot-grünen Landesregierung ließ sich nicht ganz vermeiden. Unter Aufzählung zahlreicher Fakten bewies Voge, wie die Koalition bei der Umsetzung ihrer damaligen Wahlversprechen gescheitert ist. Besonders spannend wurde es als es um die Situation von Neuenrade ging. Als Marco Voge auf den Kommunalsoli zu sprechen kam, machte er den Unterschied zwischen seiner Kontrahentin der SPD und sich deutlich. Während er es für einen Skandal hält, dass Städte wie Neuenrade für ihre vorausschauende und wirtschaftliche Haushaltsplanung bestraft werden, zitierte er Auszüge aus der Presse, in denen seine Mitbewerberin den Kommunalsoli als faire und richtige Sache darstellte. "Wir haben uns eingesetzt für die Straßenerneuerung zwischen Blintrop und Affeln. Wir haben in vorbildlicher Zusammenarbeit mit den Ortsvorstehern, der Verwaltung und dem Landtagsabgeordneten Thorsten Schick dafür gesorgt, dass Bewegung in die Angelegenheit kommt und es voran geht. Damit den Bürgern hier vor Ort geholfen wird. Und als wir endlich am Ziel waren, schreibt es sich die SPD auf die Fahne und postet ihren vermeintlichen Erfolg bei facebook. Wie gut sie sich in ihrem Wahlkreis auskennt, beweist das Foto des Beitrages. Es war nämlich ein Foto einer falschen Straße. So viel dazu." gibt Marco Voge seine Wut preis.

Feierlich wurde es im Rahmen der Mitgliederehrung. Für besonders lange Mitgliedschaften wurden geehrt:

50 Jahre – Dieter Drangmeister, Friedhelm Müller und Günter Wieneke

40 Jahre – Peter Bungardt, Elke Filter, Günther Werner, Josef Berghoff, Josef Hochstein, Wilhelm Jakob, Dirk Osterloh, Gudrun Runte, Jürgen Schonhoff, Waltraud Schulte, Irmgard Tönnesmann

25 Jahre – Susanne Pötter, Dagmar Schlesinger-Horstmann

Abschließend stand der umfangreiche Themenblock "Wahlen" auf der Agenda. Dies kann man mit dem einfachen Wort "Einstimmigkeit" zusammenfassen. Torsten Schneider bleibt Vorsitzender und auch die anderen Vorstandsmitglieder wurden in ihren Ämtern bestätigt. Zwei kleine Änderungen ergaben sich: Björn Rapp löste Wolfgang Schulte in seiner Funktion als Beisitzer im Vorstand ab und Helmut Rath übernahm das Amt des Kassenprüfers von Horst Hanke. Wolfgang Schulte hatte zuvor aus zeitlichen Gründen heraus um Ersatz gebeten.

"Ackern für die Region", das ist das Wahlkampfmotto von Marco Voge, dem CDU - Landtagskandidaten und seine Vorstellungen dazu stellte er den Mitgliedern und Freunden der CDU Senioren Union in Neuenrade vor. Rund dreißig Interessenten hatten den Weg in den Kaisergarten gefunden, um mehr über sein Programm zu erfahren und mit dem Kandidaten zu diskutieren. Er will dafür Sorge tragen, dass der ländliche Raum eine Zukunft hat und nicht weiter abgehängt würde. Insbesondere gehöre dazu eine ausreichende Zahl an Kindergärten und Schulen sowie ein ansprechendes Kulturangebot. Doch dazu benötigen die Kommunen aber ausreichende finanzielle Mittel, und daran hapere es im Märkischen Kreis. Das Land würde zum Beispiel 972 Euro pro Einwohner an die Stadt Dortmund zahlen, im Märkischen Kreis seien es nur 295 Euro. Bei den Senioren auf hohes Interesse stießen Voges Ausführungen über die Sicherheit. Die derzeitige Landesregierung würde Vorfälle wie in Duisburg (Love-Parade), Silvester in Köln, Anschlag auf Sikh-Tempel in Essen und die Versäumnisse um Anis Amri permanent herunterspielen und der Innenminister, Herr Jäger, suche die Schuld immer bei Anderen. Die Polizei müsse gestärkt, und nicht wie in unserem Kreis, in den Jahren 2010 bis 2016 um 18 Beamte und 10 Streifenwagen ausgedünnt werden. Weitere Punkte seiner Ausführungen waren Wirtschaft / Verkehr / Schule / Infrastruktur. Hier ging er insbesondere auf den zögerlichen Ausbau des schnellen Internets ein. Die hohen Unterrichtsausfälle an den Schulen sollen durch die Einstellung neuer Lehrer behoben werden.

In der anschließenden Diskussion ging es schwerpunktmäßig um die Sicherheit, Zustände der Straßen und um Bildung.

Über 30 Mitglieder und Freunde konnte der Vorstand der Neuenrader CDU Senioren Union am vergangenem Montag im Hotel Kaisergarten begrüßen. Ein fester Bestandteil im Veranstaltungskalender, so der Vorsitzende Axel Struwe, sei Anfang eines Jahres der Bericht des Bürgermeisters: 'Neues aus Neuenrade'. "Wir freuen uns immer wieder", so der Vorsitzende, "die neuesten Entwicklungen in unserer Stadt aus berufenem Munde zu erfahren".

Wie schon in den vergangenen Jahren hatte Bürgermeister Antonius Wiesemann eine Powerpoint - Präsentation vorbereitet. Anhand von Grafiken zeigte Wiesemann die Entwicklungen der Stadt.

Bevölkerungsentwicklung, Arbeitsmarkt und die Schulsituation bildeten einen ersten Schwerpunkt, bevor der Bereich Innenstadt mit der Verkehrssituation Erste Straße und der Wall beleuchtet wurde.

Die Änderungen der neuen naturwissenschaftlichen Räume der Hönnequellschule konnte er anhand von Fotos "alt - neu" gut darlegen. Diese Investitionen seien nur dank des Sponsorings der Neuenrader Firmen möglich gewesen.

Ausführlich ging der Bürgermeister auf die zum Jahreswechsel erfolgte Umstellung der Abfallentsorgung und auf die Flüchtlingssituation ein.

Die Punkte Überplanung der Niederheide und selbstverständlich die geplanten Windräder bildeten die Kernpunkte der anschließenden langen und lebhaften Diskussion.