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CDU Neuenrade - Mit vollem Einsatz...

CDU Neuenrade

Presseberichte

Eberhard GiengerDie CDU Neuenrade feiert in diesem Jahr ihr 70-jähriges Bestehen. Da das ein ganz besonderer Anlass ist, finden 2016 mehr Veranstaltungen als gewöhnlich statt. So z. B. auch eine öffentliche Versammlung am 21.04., zu der ein besonderer Referent eingeladen wurde. Torsten Schneider, Vorsitzender der CDU Neuenrade, verrät: „Es ist mir eine große Freude, Eberhard Gienger als Gast ankündigen zu dürfen.“

Eberhard Gienger vertritt die CDU seit 2002 im Deutschen Bundestag. In der laufenden Wahlperiode hat er u. a. den Vorsitz in der Arbeitsgruppe „Sport und Ehrenamt“ und ist Mitglied des Sportausschusses des Deutschen Bundestages.

Vielen Menschen ist er auch als ehemaliger Weltklasse-Turner in guter Erinnerung. In den 70er Jahren war Gienger als Spitzensportler aktiv und kann auf zahlreiche sportliche Erfolge im Bereich Turnen zurückblicken.

Am 21. April kommt Eberhard Gienger nach Neuenrade und referiert auf der öffentlichen Versammlung zum Thema „Sport & Ehrenamt: Der soziale Kit unserer Gesellschaft“.

Mit dem Thema trifft die CDU Neuenrade auf großes Interesse in der Neuenrader Bevölkerung. Das breit aufgestellte Vereinsangebot beweist, dass das Engagement in Sportvereinen eine wichtige Bedeutung für Neuenrader/innen hat – bieten diese doch gerade Jugendlichen einen sozialen Halt in der Gesellschaft. Auch über die Stadtgrenzen hinaus ist Neuenrade für das große Ehrenamt der hier lebenden Bevölkerung bekannt. Eberhard Gienger wird das Thema Sport und Ehrenamt und dessen Stellenwert in der Politik näher beleuchten. Die CDU Ortsunion freut sich auf Ratschläge aus erster Hand und eine lebhafte Diskussion. Ein interessanter Vortrag, der sich an alle Neuenrader Bürger/innen richtet, von Vertretern der Sportvereine über Sportinteressierte bis hin zu den vielen ehrenamtlich Aktiven.

Die CDU Neuenrade lädt alle Interessierten ein, diese öffentliche Veranstaltung am 21.04. um 19.30 Uhr im Saal des Hotel-Restaurants „Kaisergarten“ zu besuchen.

Die CDU Frauen Union hat an zwei Sammeltagen wieder eine ganze Menge Trödel in Empfang nehmen können. Die Frauen bedanken sich schon jetzt für die großartige Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger, auch aus den umliegenden Städten. „Nur so kann es gelingen“ sagen die Verantwortlichen und mit vereinten Kräften ist man bereits dabei, auszupacken und zu sortieren. Die Trödelbegeisterten werden wieder eine große Auswahl schöner, nützlicher und kurioser Dinge am neuen Standort im ehemaligen IHR PLATZ an der Ersten Straße (Hintereingang) finden. Bücherinteressierte können nach Herzenslust im ehemaligen Weinladen neben Stoffgeschäft Adler an der Ersten Straße wahre Schätze entdecken oder das finden, was sie schon lange gesucht haben.
Die CDU Frauen freuen sich auf reges Interesse und öffnen den Trödelmarkt am Samstag,
d. 19. März 2016 von 9 bis 17 Uhr und am Sonntag, d. 20. März von 11 bis 18 Uhr.
Der gesamte Erlös ist für die Neuenrader Kinder- u. Jugendarbeit, für humanitäre Einrichtungen und soziale Projekte bestimmt. 
 
CDU Troedelmarkt 2016
 

 

Die erste Veranstaltung des Jahres 2016 führte die CDU Senioren Union Neuenrade und deren Gäste in das Neuenrader Stadtmuseum. Nach einem gemeinsamen Kaffeetrinken im Hotel Kaisergarten machten sich 34 Teilnehmer auf den weg in das Museum. Dort erwarteten sie bereits mit Klaus Peter Sasse, Dr. Rolf-Dieter Kohl und Werner Turk drei Experten des kleinen Museums. Aufgeteilt in drei Gruppen wurden den Besuchern die Abteilungen Stadtgeschichte, Industriegeschichte und Verkehrsgeschichte näher gebracht. Zahlreiche Anekdoten zur Entstehung des Museums konnten die Museumsbetreiber darbieten. Die vielen Nachfragen der Teilnehmer zeugten von deren Interesse an der Neuenrader Geschichte. Noch einige Zeit nach Beendigung des offiziellen Besuches standen die Verantwortlichen Rede und Antwort.

Fraktionsvorsitzender der CDU Fraktion im Rat der Stadt Neuenrade

Mark Hantelmann

27.01.2016

 

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
sehr geehrte Damen und Herren,

die Einbringung, Lesung und Verabschiedung des Haushaltsplanes für das Jahr
2016 basiert in diesem Haushaltsjahr mehr denn je auf Glaskugelleserei. Das liegt
keineswegs an unserem Kämmerer und seinen Mitarbeitern, die auch in diesem Jahr
wieder hervorragende Arbeit geleistet und uns einen stimmigen und in sich
geschlossenen und nachvollziehbaren Plan vorgelegt haben.

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Die CDU - Fraktion auf ihrer Klausursitzung am vergangenen Samstag im Rathaussaal

So das Resümee des CDU-Fraktionsvorsitzenden im Rat der Stadt Neuenrade, Mark Hantelmann am Ende der Fraktionsklausur am vergangenen Samstag, „aber gemeinsam werden wir es schaffen“.

Um 9:30 Uhr eröffnete Hantelmann die Sitzung, in der als einziger Tagesordnungspunkt die Beratung des von der Verwaltung vorgelegten Entwurfes des Haushaltsplans 2016 stand. Gleich zu Beginn der Veranstaltung konnte Kämmerer Gerhard Schumacher, der ebenso wie Bürgermeister Antonius Wiesemann den Kommunalpolitikern zur Verfügung stand, eine positive Nachricht vermelden: Es ist mit einem deutlichen Plus an Gewerbesteuer zu rechnen. Mit einem groben Überblick über die geplante Entwicklung des Haushalts bis zum Jahr 2020, hier muss dann ein ausgeglichener Haushalt vorgelegt werden, startete der Kämmerer in die eigentliche Beratung. Die einzelnen Punkte wurden Zug um Zug abgearbeitet.

Trotz sehr guter Steuereinnahmen lässt sich ein ausgeglichener Haushalt auch in 2016 nicht darstellen. Doch die Probleme liegen nicht im Neuenrade, sondern im Finanzsystem. Der größte Teil der in Neuenrade erwirtschafteten Gelder fließt über Kreisumlage, Kommunalsoli, Soli-Ost, Gewerbesteuerumlage usw. in andere Töpfe. Jede Einnahmeverbesserung führt systembedingt unweigerlich zu einer größeren Abschöpfung.

Und wiederum lässt die Landesregierung die kleinen kreisabhängigen Gemeinden im Stich. Kommunalfreundlichkeit scheint nur für die großen Städte zu gelten. Bei allen ohnehin schon bestehenden finanziellen Daumenschrauben kommen in diesem Haushaltsjahr noch die immensen Kosten für die Neuenrade zugewiesenen Flüchtlinge obenauf. Die dafür NRW zugewiesenen Bundesmittel von 1,9 Mrd. Euro werden nicht nach tatsächlichen Kosten zugewiesen, sondern nach den Sollzahlen zugeteilt, was für Neuenrade dem Stand von August 2015 entspricht. Den Gewinn machen einmal mehr die Städte im Ruhrgebiet, die ihr Zuweisungssoll nicht erreicht haben, aber die Gelder dafür dennoch ausgezahlt bekommen. Aber trotz aller Schwierigkeiten ist es dem Kämmerer gelungen einen Haushaltsplanentwurf für 2016 vorzulegen, der Möglichkeiten bietet, um Neuenrade ein Stück weiter voran zu bringen und zugleich den bisherigen Stand bei den freiwilligen Leistungen aufrecht zu erhalten.

Es zeigt sich immer wieder, die gestalterischen Möglichkeiten der Politiker werden kleiner doch sollen die freiwilligen Leistungen der Kommune erhalten bleiben, so der Tenor am späten Samstagnachmittag am Schluss der Sitzung.