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Süderländer Volksfreund  Dr. Sven Simons informiert über alternative Behandlungsmethode. Lebhafte Diskussion


NEUENRADE • Vor rund 50 Mitgliedern und Gästen der Neuenrader CDU-Senioren sprach der Neuenrader Apotheker Dr. Sven Simons jetzt über die Biochemie nach Dr. Schüssler.
Diese Lehre geht von der Feststellung aus, dass jedes Krankheitsbild seinen Ursprung in einer Störung des Stoffwechsels oder im Ungleichgewicht des Mineralstoffhaushaltes des menschlichen Körpers hat.



CDU-Fraktionsvorsitzender Alexander Klinke, Bürgermeister Klaus Peter Sasse und Kämmerer Gerhard Schumacher kämpfen weiter für Soli-Rückzahlung

12.11.2009 · Von Lisa Weber
NEUENRADE Das Ziel ist noch lange nicht erreicht. Rund 900.000 Euro fehlen wegen der zu viel geleisteten Solidaritätsbeiträge in der Kasse. Ob die Stadt jemals die volle Summe zurückerhalten wird ist unklar. Nur eines steht fest: "Wir haben keinen Cent zu verschenken", sagte gestern Bürgermeister Klaus Peter Sasse. Das Land Nordrhein-Westfalen will für das Jahr 2006 etwa 251 Millionen Euro bereitstellen. Für Sasse ein Schritt in die richtige Richtung - wenn auch ein sehr kleiner. Wie das Geld nämlich auf die einzelnen Städte und Gemeinden verteilt wird, das weiß noch keiner. Erst Anfang des kommenden Jahres soll per Feinabstimmungsgesetz darüber entschieden werden. Bis dahin heißt es abwarten.

„Laterne, Laterne, Sonne, Mond und Sterne“



Neuenrade. Der Traditionelle Martins-Umzug der Frauenunion war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Hinterm Rathaus startete ein großer Zug mit vielen Kindern, die ihre Eltern in der einen und eine Laterne in der anderen Hand hatten. Vorneweg zog der Posaunenchor, der Martinslieder spielte.

- von Uwe Tonscheidt
Neuenrade. „Als Sieg auf der ganzen Linie” verbucht Neuenrades CDU-Fraktionsvorsitzender Alexander Klinke das Ergebnis bei der Verteilung der Soli-Rückzahlungen an die NRW-Kommunen.

Das Land NRW werde bei der Rückzahlung der zuviel gezahlten Beträge in den Fond Deutsche Einheit so verfahren, wie Neuenrade das gewollt habe, stellte der Christdemokrat in der vergangenen Ratssitzung fest. Für Klinke ist das „ein Sieg in der Sache”.

Grundsätzlich gelte das Verursacherprinzip, „wie von uns gewünscht”, hatte zuvor der städtische Finanzchef Gerhard Schumacher erläutert. Was das auf dem städtischen Konto bedeutet, darüber konnte der Kämmerer noch keine Auskunft geben. Er hoffte für diesen Monat auf konkretere Zahlen aus Düsseldorf. Zur Ratssitzung war lediglich bekannt, dass insgesamt zusätzliche 251 Mio. Euro für Rückzahlungen zur Verfügung stehen sollen.

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