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CDU Neuenrade - Mit vollem Einsatz...

CDU Neuenrade

Presseberichte

 
"Mit dem Herzen dabei“ ist auch in diesem Jahr wieder Programm bei den Unionsfrauen in der Vorweihnachtszeit.
An zwei Tagen wurden Weihnachtsartikel in reicher Auswahl entgegengenommen, sortiert und liebevoll dekoriert, um am kommenden Freitag und Samstag den Besuchern ein großes weihnachtliches Angebot zu präsentieren. Sicher finden Interessierte das eine oder andere Schnäppchen und tragen dazu bei, mit ihrer Spende die Neuenrader Feuerwehren zu beschenken,
die das ganze Jahr über ehrenamtlich für die Bevölkerung im Einsatz sind.
Die Frauen freuen sich daher auf regen Besuch.
Weihnachtsbasar2018 2

 

Nach einem miserablen Wahlergebnis in Hessen und der Ankündigung des Rückzuges von Angela Merkel, sah die CDU Neuenrade gespannt dem Besuch von Paul Ziemiak am Mittwochabend entgegen. Als Vorsitzender der Jungen Union Deutschlands und Mitglied des Deutschen Bundestages ist Paul Ziemiak nah dran am Geschehen in Berlin.

Und wie sollte die Veranstaltung anders beginnen als mit einer Aussage seinerseits zur bundespolitischen Situation: "Es ist ein richtiger Schritt und eine Riesen-Chance für Deutschland. Wir haben Angela Merkel sehr viel zu verdanken." Mit diesen Worten stieg Paul Ziemiak in einen sehr kurzweiligen und überaus interessanten Vortrag ein.

Nachdem er die aktuellen medialen Themen und vermeintliche Probleme des Landes, wie Dieselfahrverbote, Plastikmüll in den Weltmeeren und den Hambacher Forst, kurz anriss, machte er seine Kritik an der deutschen Politik deutlich: "Wir versprechen Dinge, die wir nicht halten können. Wir scheuen uns, über die wirklichen Probleme zu sprechen: Pflege, Rente, Kinderbetreuung. Das sind die größten Herausforderungen, die auf uns zukommen."

Klar positionierte er sich zum Thema "Integration", indem er betonte, wie wichtig Spielregeln des Zusammenseins wären und dass deutlich vorgegeben werden müsse, wie man sich das Zusammenleben vorstelle.

Doch bei allen Problemen stellte er auch fest, wie gut die Arbeit der CDU in der Vergangenheit war: "Es gab in Europa noch keine junge Generation, die so viel Freiheit, Chancen, Wohlstand und Möglichkeiten hatte, wie wir heute. Wir können doch stolz sein, was diese Partei in den letzten 70 Jahren für unser Land geschaffen hat."

In einer anschließenden Diskussionsrunde waren die zahlreichen Gäste aufgefordert, Fragen an Paul Ziemiak zu stellen. Auf die Frage, ob er Friedrich Merz, Annegret Kramp-Karrenbauer oder Jens Spahn als neue Parteispitze bevorzuge, hielt er sich mit einer Antwort zurück. Sein Wort habe auf Grund seines Amtes ein besonderes Gewicht. "Ich bin mit allen drei Kandidaten sehr gut", so Paul Ziemiak. Der Bundesvorstand der JU berate sich zu diesem Thema, in einer vorherigen telefonischen Abstimmung seien die Präferenzen noch sehr regional geprägt gewesen. Auf jeden Fall möchte er, wie viele Bürger auch, wissen, was man an den einzelnen Kandidaten habe.

Viele Themen wurden angesprochen, doch auf Grund der aktuellen Lage dominierte die Frage nach dem künftigen Parteivorsitz und angehenden Kanzlerkandidaten den Abend. Torsten Schneider, Vorsitzender der CDU Neuenrade, favorisierte Friedrich Merz: "Er ist einer, der die konservativen, wirtschaftspolitischen Werte vertritt. Das, was die Basis der CDU bildet."

Alles in allem blickt die CDU Neuenrade auf einen unterhaltsamen und kurzweiligen Abend zurück. Unter den ca. 90 Gästen befanden sich auch der Bürgermeister Antonius Wiesemann sowie der Landtagsabgeordnete Marco Voge.

 

Die CDU Senioren Union hatte kürzlich als Referentin Frau Ute Gall zu Gast, leitende Koordinatorin vom ambulanten Hospiz "Die Arche" in Lüdenscheid. Sie kam in Begleitung von Brigitte Dirks, die in Neuenrade ehrenamtliche Sterbebegleitung leistet.

PICT0002Die Arche ist eine Einrichtung, deren Aufgabe es ist, Menschen zu begleiten, die wegen ihres Alters oder einer Krankheit am Ende des Lebens stehen. Dabei wies gleich darauf hin, dass es nicht um pflegerische Aufgaben gehe. Ute Gall hat die Anfänge der Arche miterlebt und gestaltet. Während in anderen Ländern die Hospizarbeit schon auf festen Füßen stand, erlebte man in Deutschland viele Ängste vor der Hospizarbeit. Die Anfänge kamen aus den Kirchengemeinden, wo man teilweise Leute suchte, die Sterbende begleiten. So ist aus diesen Situationen die Arche entstanden, die von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern getragen wird. Ohne die Ehrenamtlichen wäre diese Arbeit neben 3 hauptamtlichen Mitarbeitern nicht zu leisten, so Ute Gall, die als gelernte Krankenschwester heute auch Schulungen in Altenheimen und Krankenhäusern durchführt für den richtigen Umgang mit den Sterbenden. Die Sterbenden werden zu hause begleitet und neben ihnen auch die Angehörigen, die in diesen Situationen unter großem Stress und auch unter Ängsten stehen. Dann sind die Ehrenamtlichen eine große Hilfe und können viele Ängste und Unsicherheiten abbauen. In diesem Jahr konnte man bereits 120 Menschen begleiten. Die Ehrenamtlichen werden in speziellen Kursen über 10 Monate ausgebildet und deren Zahl wird Ende November auf 51 anwachsen. „Wir gehen aus Liebe zu den Menschen, um ihnen die Hand zu halten, sodass das Tragische auch schön sein kann. Wir möchten ein Hoffnungsschimmer sein“, so Ute Gall. Diese Begleitung ist für die Angehörigen kostenfrei.

In ihrer Arbeit seien sie auf Spenden angewiesen und so konnte Ute Gall spontan 250 Euro an Spenden mitnehmen, von denen Euro 50,00 von der Frauen Union kommen.

Eine große Herausforderung sei für die Arche die Kindertrauerarbeit, die nicht finanziert wird, weil es eine Präventivarbeit ist.

Die Kinder werden begleitet von einer Sozialarbeiterin beim Sterben von Eltern, Geschwistern und anderen Angehörigen. „Jeder auch von Ihnen ist eingeladen, sich von der Hospizarbeit bereichern und schulen zu lassen, da sei das Alter kein Hinderungsgrund.“, so Ute Gall.  Das Büro der Arche ist in Lüdenscheid unter der Telefon-Nummer 02351/66 313 0 zu erreichen.

 

Frau Ute Gall, leitende Koordinatorin von der Arche in Lüdenscheid, berichtet von ihrer Arbeit


Neue Räume gefunden - Es wird immer schwieriger für die CDU Frauen geeignete Räume für die jährlichen Aktionen zu finden.

Für den großen „Weihnachtsbasar 2018" wurden zum Glück doch noch ideale Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. An der Ersten Straße 8 im ehemaligen Ladenlokal von Radio Schröder können die Unionsfrauen nun agieren. Es werden gut erhaltene Weihnachtsartikel gesucht wie z.B. Christbaumschmuck, Kerzenhalter, Gebäckdosen aus Porzellan oder Blech, Weihnachtsdecken in allen Größen, Figuren wie Engel u. Weihnachtsmänner sowie weihnachtliche und winterliche Deko für Tisch, Wand, Fenster, Haus und Garten u. noch viel Weihnachtliches mehr.

 

Die Annahmezeiten an der Ersten Straße 8 finden an 2 Tagen statt: Freitag, 16. November 2018 v. 15 - 18 Uhr und Samstag, 17. November 2018 v. 10 - 13 Uhr

Eine Woche später wird der große Weihnachtsbasar in diesem Ladenlokal eröffnet.

Terminbekanntgabe in Kürze.

 

Wir freuen uns über guten Zulauf, so die Verantwortlichen, denn der gesamte Erlös wird den Neuenrader Feuerwehren zu gleichen Teilen gespendet.

 

Weihnachtsartikel gesucht2018

Auch in diesem Jahr dürfen sich die Kinder aus Neuenrade auf den Martinszug freuen.
Dieser schöne Brauch ist Tradition bei den Unionsfrauen, die u.a. Pferd und Reiter schon gebucht haben. Nach dem Umzug werden die kleinen Laternenträger wieder mit Zuckerbrezeln und warmen Früchtepunsch versorgt. Diese Leckereien sind für alle Kinder kostenlos.
Treffpunkt: Sonntag, 11. November 2018 um 17:30 Uhr auf dem Schulhof der Burgschule Neuenrade. 
Diese Aktion wird aus dem Gertrüdchen-Trödeltopf finanziert.
 
Martinszug 2018
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