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CDU Neuenrade - Mit vollem Einsatz...

CDU Neuenrade

Presseberichte

Süderländer Volksfreund  von Udo Schnücker

KÜNTROP In Balve hat sie das Licht der Welt erblickt, ihre Kindheit und Jugend verlebte sie in Volkringhausen und 1991 zog es sie der Liebe wegen nach Küntrop auf den Hof Stork: Brigitte Reinken- Stork. Heute feiert sie ihren 50. Geburtstag.

Aus Reinken-Stork ist im Laufe der Jahre eine überzeugte Küntroperin geworden – eine, die sich für ihre Mitmenschen einsetzt. Sie setzt sich für das Gemeinwohl ein, engagiert sich ehrenamtlich für die Interessen des Dorfes. Dabei hat die Diplom- Ökotrophologin (Titel ihrer Diplomarbeit: „Umnutzung eines alten Bauernhauses“) mit der Direktvermarktung landwirtschaftlicher Erzeugnisse und der Familie genug zu tun.

Über mangelnde Arbeit hat sie nie geklagt. Dennoch kandidierte sie vor zehn Jahren erstmals für die CDU für den Rat der Stadt. Und prompt holte sie ihren Wahlkreis direkt.

Gespräche mit dem Bürger seien für sie wichtig. Sie wolle wissen, wo den Bürgern der Schuh drückt. Im Schulund Sportausschuss ist sie ebenso wie im Ausschuss Jugend und Soziales und von großer Bedeutung sei für sie, wie sich die Wirtschaft in der Stadt entwickele, „weil wir hier in Neuenrade eine hohe Lebensqualität haben“.

Zwar sei sie direkt, favorisiere aber doch mehr die Diplomatie – auch, wenn sie im Falle eines Falles sogar gegen die eigene Fraktion stimmen würde.

Der Anteil der älteren und alternden Bevölkerung nimmt aufgrund der demographischen Entwicklung immer mehr zu. Die einen sind fit und gesund, während andere der Pflege bedürfen. Besonders nach einem Krankenhausaufenthalt tritt dieser Zustand häufig auf.

Zu diesem Thema hatte die CDU Senioren Union einen kompetenten Referenten eingeladen, nämlich den CDU Ratsherrn Rüdiger Schmitt, den Inhaber des Pflegedienstes MDA. Das Interesse an diesem Thema zeigte die hohe Zahl der Anwesenden.

Zunächst ging Schmitt darauf ein, wie er in seinem pflegeberuflichen Werdegang zur pflegerischen Selbstständigkeit seit dem Jahre 2007gekommen sei. Sein Motto laute: In der Pflege einen diakonischen Auftrag zu erfüllen und dem zu Pflegenden zu dienen.

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Julius Klinke bleibt Vorsitzender der JU

Dafür votierten am vergangenen Freitag die zahlreich anwesenden JU Mitglieder im Hotel "Zur Eule". Klinke ging in seinem Jahresbericht auf die im letzten Jahr geleistete Arbeit des CDU Nachwuchses ein. Hier hob er besonders das JU Fußballturnier hervor, dass im vergangenen September zum zweiten Mal stattgefunden hat und ein absoluter Erfolg war. Auch die Ausarbeitungen des Projektes der "Wiederaufbelebung der Spielplatzpaten" gehörten zum vergangenen Jahr werden aber auch dieses Jahr fortgeführt. "Wir sind was die Vorbereitungen des ersten Treffens der Paten angeht schon sehr weit und können bald zur ersten Zusammenkunft einladen" so Klinke.  

Weiter ging der Vorsitzende auf die Zusammenarbeit mit den anderen CDU Gruppierungen ein. Hier stand in 2013 die traditionelle Hilfe beim Gertrüdchen Trödelmarkt der Frauenunion sowie die Hilfe beim Martinsumzug der Frauenunion im Vordergrund. Für die Zukunft steht der Wahlkampf auf kommunaler Ebene an, in dessen Zuge die Mutterpartei, allen voran der Bürgermeisterkandidat Antonius Wiesemann kräftig unterstützt werden soll. Auch ein erneuter Besuch eines Seminars der Konrad Adenauer Stiftung steht auf dem Fahrplan der JU.

Folgende Mitglieder komplettieren den neuen JU Vorstand: Stellvertretennde Vorsitzende sind Tim und Henrik Ulitzka, zum Schatzmeister wurde Stefan Zutz bestimmt, Geschäftsführer ist Robert Kaluza, Schriftführer Alexander Goeke. Die Beisitzerposten übernehmen Sina Ulitzka und Selina Stracke. Ständiger Gast im Vorstand ist Robin Drabinski.

Süderländer Volksfreund  Von Peter von der Beck

ESBK-Abstimmung: Mit Stimme Zeichen setzen

NEUENRADE - Die Junge Union Plettenberg und die Junge Union Altena sprechen sich

in einer erneuten Reaktion gegen die Schließung des Eigen-Schmalenbach-Berufskollegs (ESBK) in Altena aus.

In einem Schreiben kritisieren sie massiv den Landrat und seine Informationspolitik. Kritisch sehen sie aber auch die Vorgehensweise der Mehrheitsfraktion, die jüngst im Schulausschuss zum Ärger vieler weder Schülersprecherin noch Schulleiter das Wort erteilte. Denn man hält „die Anhörung der Meinung der direkt Betroffenen" für „unabdingbar" heißt es in dem Brief. Weiter seien „betroflfene Städte und die Schulkonferenz" nur unzureichend in die Entscheidungsprozesse einbezogen worden.

Demzufolge seien Vertreter des Lennetals im Kreistag nun aufgefordert, mit ihrer Stimme (heute im Kreistag) ein Zeichen für den Erhalt des ESBK in Altena zu setzen.

Auch die Junge Union Neuenrade hat eine Haltung dazu: Der Vorsitzende, Julius Klinke, schreibt auf schriftliehe Nachfrage: „Die JU-Neuenrade ist ebenso wie die Stadtverbände aus Altena und Plettenberg der Meinung, dass Bildung keine Ressource ist, an der gespart werden sollte. Selbstverständlich ist die finanzielle Problematik eine bekannte, jedoch handelt es sich bei der ESBKAltena um eine wichtige Bildungsinstitution, auf die nicht einfach verzichtet werden kann. Es ist wichtig, dass bei einem Entschluss dieser Tragweite die Sprecher der Betrofifenen angehört werden und sich mit allen zur Verfiigung stehenden Mitteln' sämüiche Informationen einzuholen, um die bestmögüehe Entscheidung zu treffen".

Die Empfehlung an die Vertreter des Lennetals, bei der Kreistags Sitzung mit der Stimme ein Zeichen für den Erhalt des ESBK zu setzen, wie es die Vorsitzenden der Jungen Union Altena, Nils Radix und Lennart Langhammer. Junge Union Stadtverband Plettenberg, ausdrück- .

lich tun, die kann Julius Klinke allerdings auch nur unterstreichen. • vdB

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