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CDU Neuenrade - Mit vollem Einsatz...

CDU Neuenrade

Presseberichte

DerWesten 

Neuenrade.

Vermehrt Einbrüche in Geschäfte und Wohnungen, fehlende Polizeipräsenz und ein steigendes Unsicherheitsgefühl der Bürger hat den politischen Raum erreicht. Auch die Neuenrader CDU ist besorgt, dass die Hönnestadt zunehmend ins Visier von Einbrechern rückt. „Das kann so nicht weitergehen“ bekundeten gestern CDU-Ortsvorsitzender Torsten Schneider und Fraktionschef Mark Hantelmann vor die Presse ihren Unmut.

Torsten Schneider und Mark Hantelmann (CDU) haben sich mit Betroffenen von Einbrüchen - unter anderem Lotto-Geschäft bei Anja Gerster Schwarzer - über das Thema unterhalten.Foto: Udo Schnuecker

Viele Bürger haben die Kommunalpolitiker angesprochen und aufgefordert, tätig zu werden. Eine Meinungsäußerung, der sie sich nicht verschließen wollen, zumal es neben der Einbruchsserie (Schmuckwaren, Lottoladen, Imbiss, Elektroladen) auch eine Körperverletzung (Lange Gasse) gemeldet wurde. Erste Gespräche haben stattgefunden, die Polizei habe signalisiert (und umgesetzt), dass in Neuenrade während der Nachtstunden ein stärkerer Streifendienst stattfindet. Im Ergebnis sei das aber zu wenig, so die Politiker. Erschreckend sei die Anzahl der Geschäftseinbrüche auf der Ersten Straße. Selbst auf der auch in den Nachtstunden viel befahrenen B 229 werden Täter von ihren Einbrüchen nicht abgehalten, offenbar in dem Wissen, dass selbst nach einer Alarmierung der Streifenwagen der Polizei zu viel Zeit benötigen, um vor Ort zu sein und die Täter zu stellen.

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Süderländer Volksfreund  NEUENRADE

Die CDU Neuenrade macht nun mobil und fordert Maßnahmen, um die Sicherheit für die Neuenrader zu verbessern. Der Vorsitzende der Ortsunion, Torsten Schneider, und der CDU-Fraktionsvorsitzende, Mark Hantelmann, forderten am Dienstag mehr Polizeipräsenz, sowie die Wieder-Besetzung der Neuenrader Wache.

Dabei wollen sie auch den Leiter der Kreispolizeibehörde, Landrat Thomas Gemke, direkt ansprechen. Der müsse ja sensibilisiert sein, zumal er in Balve wohnt, und auf dem Weg ins Kreishaus oder auf dem Nachhauseweg in jüngster Zeit die vielen zerdepperten Schaufensterscheiben gesehen haben muss. Die beiden CDUler betonten, dass sie verstärkt von den Bürger angesprochen würden und sich auch selbst nicht immer sicher fühlen würden. Dabei sprachen die beiden Unionspolitiker nicht nur die jüngsten Einbrüche und die Raubüberfälle an, sondern auch den Vandalismus, der verstärkt in Neuenrade vorkomme. Sie berichteten von umgetretenen Zäunen, demolierten Bänken, abgerissenen Mülleimern, verwüsteten Vorgärten, der demolierten Oma-Herta-Figur, den zerstörten Sperrholzfiguren, eingeschlagenen Scheiben. Auch von Gewaltdelikten im Neuenrader Park erzählen sie. Dort habe eine Gruppe von zehn Leuten bei einem kleinen Konflikt gleich unreflektiert zugeschlagen. Hier konnte Mark Hantelmann einen konkreten Vorfall nennen. Neuenrades CDU-Chef Torsten Schneider betonte, dass öffentliche Sicherheit ein Grundrecht sei. Hier müsse etwas geschehen, schließlich zahle man auch Steuern. Die Bürger sollen sich wieder sicher fühlen. Vor diesem Hintergrund sei es ein Unding, dass die Neuenrader Wache aus welchen Gründen auch immer eben nur immer sporadisch besetzt sei. Hier sei die Polizei in der Pflicht.

Die Ortsunion will sich zudem um eine Bürgerversammlung bemühen, bei der ein Fachmann der Polizei zum Thema Sicherheit spreche und die Neuenrader Situation analysiere. Zudem will man schauen, was die Stadt leisten könne und auch die Einzelhändler sollten mit ins Boot geholt werden. Hier gebe es möglicherweise neue Konzepte wie gemeinsames Anheuern von Sicherheitskräften und Präventionsmaßnahmen, hieß es am Dienstag beim Pressegespräch.

Kritik gab es selbstverständlich auch für Landesinnenminister Ralf Jäger, der falsche Prioritäten setze. „Lieber weniger Blitzmarathons, dafür mehr Polizeipräsenz“. Auch CDU-Landtagsmitglied Thorsten Schick möge sich für mehr Polizeipräsenz beim Innenminister einsetzen.

Dem Thema Bürgerwehr das verstärkt aufkommt, erteilten Schneider und Hantelmann ein klare Absage. „Wir leben in einem Rechtsstaat, Sicherheit ist Sache der Polizei.“ ▪ Peter von der Beck

 

Zum Neuenrader Weihnachtsmarkt verkauft die CDU Frauen Union Weihnachtströdel in der CDU Geschäftsstelle, Erste Str. 7.
Der Erlös wird der KIKU Kunstwerkstatt in Neuenrade gespendet.

Auch in diesem Jahr  wird die CDU-Ortsunion Neuenrade zum Affelner Weihnachtsmarkt am Sonntag, dem 2. Dezember wieder einen Bus-Pendelverkehr zwischen Neuenrade-Mitte und Affeln anbieten.

Der erste Bus startet ab Neuenrade-Mitte / ehemals Seifen-Platz um 11:00 (es geht weiter im Stundentakt) und fährt folgende Haltepunkte an: Küntrop, Wendestelle (11:05); Blintrop-Mitte (11:10); Affeln (11:20), Altenaffeln (11:30).

Die Rückfahrten ab Affeln beginnen um 11:40 (ebenfalls im Stundentakt) und erreichen Neuenrade Mitte gegen 12:00 Uhr.

Letzte Fahrten, so die Union: Um 16:00 Uhr ab Neuenrade und um 17:00 Uhr ab Affeln.

Die Fahrten, die unter dem Motto „Wir verbinden die Ortsteile“ laufen, sind kostenfrei.

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Auch in diesem Jahr findet ortsteilübergreifend in der Vorweihnachtszeit wieder die jährliche Christstollenaktion der Neuenrader CDU statt. Dabei werden alle Neuenraderinnen und Neuenrader, die das 80. Lebensjahr vollendet haben, persönlich besucht. Dies erfolgt ab der kommenden Woche durch die in den jeweiligen Wahlkreisen verantwortlichen Ratsleute der CDU.

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