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CDU Neuenrade - Mit vollem Einsatz...

CDU Neuenrade

Presseberichte


Süderländer Volksfreund  David Schröder - ALTENAFFELN ▪ Schon vor einiger Zeit kaufte die Stadt Neuenrade ein Grundstück neben der Grundschule Altenaffeln. Auf Anregung von Ortsvorsteher Andreas Wiesemann beantragt die CDU-Fraktion jetzt die Einrichtung eines Bolzplatzes, ähnlich dem Vorbild auf der Niederheide.

Vor allem das Schulleben soll der geplante Streetsoccerplatz bereichern und damit für eine Attraktivitätssteigerung des kleinen Schulstandortes sorgen. „Da denken wir auch in Richtung Standortsicherung", ergänzte der Fraktionsvorsitzende Alexander Klinke bei einem Ortstermin. Die 700 Quadratmeter große Fläche zwischen Schule und Kirche bietet sich für einen derartigen Platz augenscheinlich an. Für Ortsvorsteher Wiesemann ist die Einrichtung eines Spielfeldes nur ein erster Bauabschnitt. „Wir können uns hier so etwas wie einen kleinen Dorfplatz vorstellen", erklärte Wiesemann.

 

Die Kosten für das Streetsoccerfeld schätzt die Neuenrader CDU-Fraktion auf 20 000 bis 25 000 Euro. Aus Spendengeldern stehen dafür schon 10 000 Euro zur Verfügung. Die Stadt müsste also die andere Hälfte dazu geben. „Dafür müsste im Haushaltsplan auch kein Kredit aufgenommen werden", ergänzte Klinke. Weitere Kosten, sind sich Wiesemann und Klinke sicher, würde die Dorfgemeinschaft tragen. Hier bemühten die Politiker Beispiele aus Affeln (Sportplatz) und Küntrop (Feuerwehrhaus).

Auch der SC Altenaffeln sowie die Dorfjugend soll von dem neuen Spielfeld profitieren. Neben Fußball wurden auch die Möglichkeiten ausgelotet, darauf Basketball oder Badminton zu spielen.

Bei einem Ortstermin wurde zudem auch schon mit der Nachbarschaft gesprochen. Die Anwohner hatten keine Einwände. ▪ David Schröder (Bild und Text)

Süderländer Volksfreund  vdB - NEUENRADE ▪ Beim Mühlrad hat es gut funktioniert und nun erhofft sich die CDU einen ähnlichen Zuspruch für die Namenszusätze auf den Ortsschilder. Diese Zusätze sind seit ein paar Tagen zulässig. Der Landtag hat dafür den Weg frei gemacht. So darf Hagen zum Beispiel auf die Ortsschilder Stadt der Fernuniversität schreiben. Etliche Großstädte im Ruhrgebiet wie Bochum oder Essen sind nun auch auf der Suche nach griffigen und einleuchtenden Zusätzen.

Nun hat die Neuenrader Ortsunion reagiert und ruft den Ideenwettbewerb aus. Und die eine oder andere Idee ist auch schon angekommen.

Wer nun mit seiner Idee für den Namenszusatz für Neuenrade mitmachen will, muss eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder eine Postkarte mit dem Vorschlag an die Geschäftsstelle der CDU, Erste Straße 7, Neuenrade, schicken. Auch Toni Wiesemann, Vorsitzender des Ausschusses Bauen/Planen nimmt Vorschläge per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen. Der beste Vorschlag wird mit einem Essen für zwei Personen im Kaisergarten belohnt. Natürlich soll der Namenszusatz am langen Ende durch einen Ratsbeschluss und in Abstimmung mit den anderen Fraktionen bestimmt werden.

Gestern trommelten der CDU-Vorsitzende Torsten Schneider, Daniel Wingen, und Antonius Wiesemann für den Wettbewerb, stellten sich unter das Ortsschild am Ortseingang der Altenaer Straße/Höllmecke auf. Schneider betonte bei der Gelegenheit auch, dass ein guter Namenszusatz auch „ein Stück Stadtmarketing" bedeute.

Was die Finanzierung anbelangt, so soll das Stadtsäckel nicht über Gebühr belastet werden. Es müsse ja nicht unbedingt jeweils ein komplettes Schild ausgetauscht werden. ▪ (Text und Bild vdB)

 

CDU Frauenunion informiert sich über die Aufgaben von Lebenshilfe / Dependance Hinter der Stadt

Süderländer Volksfreund  24.10.11 NEUENRADE • Die CDU Frauenunion Neuenrade hatte bei ihrer Monatsversammlung einen besonderen Gast: Die Leiterin der Frühförderstelle des Vereins Lebenshilfe in Lüdenscheid, Mechthild Reer-Stracke. Ziel des Vereins ist es Kinder zu fördern, die von einer Behinderung bedroht sind oder behindert sind.
Reer-Stracke stand den Frauen jetzt Rede und Antwort. Man kennt sich durchaus. Die Frauenunion hatte unlängst für die Einrichtung gespendet. Seit sechs Jahren befindet sich die Dependance der Frühförderstelle an dem festen Standort „Hinter der Stadt". Zuvor hatte der Verein mit seinen Mitarbeitern die Kinder in den Neuenrader Kindergärten oder zuhause aufgesucht. Durch die gestiegene Zahl an förderbedürftigen Kindern wurde der Wunsch nach eigenen Räumlichkeiten erfüllt. Inzwischen wurde auch eine Eltern-Kind-Gruppe Down-Syndrom eingerichtet.
Die Frauenunion erfuhr, dass gemeinsam mit den Eltern ein individueller Förderplan für die Kinder aufgestellt wird. Doch auch um Beratung geht es, wenn eine Kur ansteht oder bei Behördengängen. • vdB

Neuenrade, 14.10.2011, Dieter Linde

Was passiert in Zukunft mit dem Sportplatz Niederheide? Von den Vereinen wird die rote Asche gar nicht mehr genutzt, Schulsport findet nur noch ganz selten dort statt, die CDU-Fraktion regt an, über eine zusätzliche Sporthalle/Mehrzweckhalle nachzudenken.

 

Was wird aus dem ehemaligen Sportplatz Niederheide? Diese Frage stellen sich viele Neuenrader. Macht dort eine neue Sporthalle Sinn?, fragt sich die CDU-Ratsfraktion und hat eine entsprechende Anfrage an den Bürgermeister gestellt.

Zurzeit wird der Sportplatz Niederheide nur noch gelegentlich für den Schulsport benötigt? Der TuS Neuenrade ist mit seinen Fußballern - Senioren und Jugend - ins Waldstadion umgezogen. Die Leichtathleten haben dort ebenfalls ihre Heimat. Schulsport findet nur in wenigen Ausnahmefällen auf der (ungeliebten) roten Asche Niederheide statt. Allerdings ist noch nicht ganz klar, wie sich der Bedarf verändert, wenn in den kommenden Jahr en die Gemeinschaftsschule weiter wächst.

Für die Union ist eine Sache ganz sicher, so Sprecher Alexander Klinke: „Auf keinen Fall werden wir dieses Grundstück der Stadt an einen Investor für Wohnungs- oder Geschäftsbauten verkaufen!"

 

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DerWesten 

Die CDU-Frauen Neuenrade haben dem Plauderklub der Burggrundschule eine Spende über 250 Euro für neue Spiele überreicht, CDU-Chefin Waltraud Schulte übergab die Spende im Kreis der Kinder an Leiterin Sandra Horny.

 

Neuenrade. Miteinander reden, Sprachkompetenz fördern, das sind in erster Linie die Ziele, die der vor vier Jahren gegründete „Plauderclub" hat. Mädchen und Jungen aus verschiedenen Klassen der Burggrundschule treffen sich am Nachmittag in bunter Runde, um hier auch einen Beitrag zur Integration zu leisten.

In dieser Woche hatte die Gruppe, die von Sandra Horny geleitet wird, Besuch. Waltraud Schulte, Christel Greis und Marlies Schmerbeck von der CDU-Frauen Union nahmen an einer Plauderstunde teil, mit einem Geldgeschenk: 250 Euro aus dem Erlös beim Gertruden-Trödelmarkt.

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