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CDU Neuenrade - Mit vollem Einsatz...

CDU Neuenrade

Presseberichte

Süderländer Volksfreund  Ruhrverband versorgt fünf Millionen Menschen mit Wasser in guter Qualität


NEUENRADE • „Wir sind schon oft auf dem Staudamm spazieren gegangen, aber wie sieht es im Inneren aus?", fragten sich 26 Mitglieder und Freunde der Neuenrader CDU-Senioren-Union und folgten der Einladung des Ruhrverbandes, die Peter Brandenburg vermittelt hatte. Ein spannender Einführungsvortrag im Kraftwerk machte den Zuhörern klar, wie umfangreich das Aufgabengebiet des Ruhrverbandes mit Sitz in Essen ist. Nach der vorrangigen Aufgabe, ganzjährig möglichst gleichmäßige Wasserstände der Ruhr zu sichern, versorgt der Ruhrverband rund fünf Millionen Menschen der Region mit einer guten Wasserqualität und betreibt rund 100 Kläranlagen. Die Abteilung Forstwirtschaft sorgt darüber hinaus für die naturgerechte Bewirtschaftung der Uferflächen und garantiert dadurch einen hohen Freizeitwert für die Bevölkerung.

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Die CDU – Ortsunion dankt allen ihren Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen. Unsere Mandatsträger werden auch in der neuen Wahlperiode ihre erfolgreiche Kommunalarbeit für unsere liebenswerte Stadt fortführen und wie immer für Sie da sein.



Bürgermeister: Klaus Peter Sasse

Kreistagsabgeordneter: Mark Hantelmann

Unsere Ratsmitglieder im neuen Stadtrat:

Michael Beringhoff
Josef Brockhagen
Lambert Cormann
Renate Drangmeister
Volker Grünberg
Jürgen Hederich
Jörg Hellweg
Josef Hochstein
Alexander Klinke
Regina Lückert
Renate Overhues
Brigitte Reinken-Stork
Rüdiger Schmitt
Torsten Schneider
Ludger Stracke
Andreas Wiesemann
Antonius Wiesemann
Daniel Wingen


CDU-Vorsitzender Torsten Schneider, Bürgermeister Klaus Peter Sasse, der neue Kreistagsabgeordnete Mark Hantelmann und Fraktionsvorsitzender Alexander Klinke (von rechts nach links) stoßen auf der Wahlparty auf das hervorragende Abschneiden der CDU an.

Danke, Neuenrade!

Quelle: www.kdvz.de


Hier können Sie das detaillierte Ergebnis nachlesen.



Nächste Runde eröffnet

Neuenrade, 07.08.2009, Uwe Tonscheidt

Der millionenschwere Soli-Erstattungsstreit zwischen der Landesregierung und 35 klagewilligen Kommunen im Lande, geht in die nächste Runde. An vorderster Front ist Neuenrade (wir berichteten). Die Hönnestadt will rund eine Mio. Euro zu viel bezahlten Solidaritätsbeitrag zurück.

„Wir versuchen jetzt die politische Entscheidung zu beeinflussen”, berichtete Neuenrades CDU-Ratsfraktionsvorsitzender Alexander Klinke gestern im Gespräch mit der WR. Mit Hinweis auf das neue Gutachten der Professorin Gisela Färber, das im Entwurf vorliegt, trat er nach dem im Vorjahr vorläufig vereinbarten Burgfrieden erneut per Brief an NRW-Finanzminister Dr. Helmut Linssen heran. Klinke bat den Finanzchef der Landesregierung sich bei der politischen Entscheidung persönlich für eine gerechte Lösung einzusetzen. Das bedeute, dass sich die Höhe der Rückzahlungen an der Höhe des zu viel gezahlten Geldes orientiere, schrieb der Hönnestädter dem Minister . Bislang bekam Neuenrade 80 000 Euro erstattet.

Linssen hielt sich in seiner Antwort vom 15. Juli bedeckt: „Das Gutachten liegt mir noch nicht vor”. Wenn es vorliegt, soll es geprüft und anschließend mit dem Städte- und Gemeindebund Gespräche aufgenommen werden, entnahm Klinke dem Schreiben. Zur Forderung, jeder Kommune weitestgehend das zurück zu zahlen, was sie zu viel an den Fond Deutsche Einheit leistete, antwortet der Minister wie 2008. Die Praxis aus dem Jahr 2006 sei vom Verfassungsgerichtshof nicht beanstandet worden.

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