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CDU Neuenrade - Mit vollem Einsatz...

CDU Neuenrade

Presseberichte

Eine der wichtigsten Institutionen der Stadt dürfte die heimische freiwillige Feuerwehr sein. Die Kameradinnen und Kameraden der freiwilligen Feuerwehr sind das ganze Jahr über für Neuenrades Bürger in Bereitschaft. Alljährlich bei den Haushaltsplanberatungen wird den Politikern die Ausstattung der Wehr in das Gedächtnis gerufen. Grund genug für die Neuenrader CDU sich in einer "Vor Ort Veranstaltung" ein Bild über die Einsätze und den gegenwärtigen Zustand der Feuerwehr zu verschaffen.

Stefan Besser, Zugführer des Löschzuges I der Kernstadt, übernahm die Vorstellung der Einsatzwagen, bevor Stadtbrandmeister Karsten Runte die Aufgaben der Wehr, begonnen beim Brandschutz, den Einsatz bei Unfällen bis hin zum vorbeugenden Brandschutz aufzeigte.

Die Feuerwehr müsse leistungsfähig bleiben. Voraussetzung dazu sei die gute Ausbildung, die optimale Ausstattung sowie ein funktionierendes Melde- und Alarmsystem. Alles soll auf die ortsspezifischen Gegebenheiten einer Gemeinde abgestimmt sein, als Beispiel nannte er u. a. die Wohndichte, die Fläche und den Waldanteil. Immer mehr werde vom Gesetzgeber geregelt.

Auch die Brandwachen bei Veranstaltungen seien immer wieder ein Thema. Sie sind für Veranstaltungen ab 350 Besucher vorgeschrieben.

Den Nachwuchs für diese wichtige Institution "Feuerwehr" versuchen die Verantwortlichen durch die Jugendfeuerwehr zu bekommen, die zur Zeit aus 36 Mitgliedern besteht. Hier ist es extrem wichtig, den Mädchen und Jungen ein attraktives Angebot zu machen. Dass dazu auch Freizeitangebote gehören, sollte nicht unerwähnt bleiben.

Mark Hantelmann, CDU Fraktionsvorsitzender im Rat der Stadt, dankte beiden Herren für ihre ausführlichen Informationen, die sicherlich in die Fraktionsarbeit eingehen werden.

Vortrag und Diskussion zum Thema: „Ein Jahr im Düsseldorfer Landtag“

Seit der letzten Landtagswahl am 14. Mai 2017 ist fast genau ein Jahr vergangen. Dieses nahm die Senioren-Union Neuenrade zum Anlass, um den heimischen Landtagsabgeordneten Marco Voge in den Kaisergarten einzuladen. Die Senioren folgten zunächst dem Vortrag des Abgeordneten, in dem dieser von seiner Arbeit in der Landeshauptstadt, ganz persönlichen Eindrücken und Erfahrungen sowie den seiner Meinung nach wichtigsten politischen Themen und Vorhaben der neuen Landesregierung sprach. Bei sommerlichen Temperaturen waren zahlreiche interessierte der Einladung der Senioren-Union und des Vorsitzenden, Axel Struwe, gefolgt.

Die Arbeit der NRW-Koalition folge laut Voge besonders dem Dreiklang der Begriffe „Konsolidieren“, „Investieren“ und „Modernisieren“. Es gehe darum, das große Ganze im Land zu betrachten und zuerst die rot-grünen Hinterlassenschaften aufzuräumen. Hierzu gehöre, dass seit dem Jahr 1973 zum ersten Mal wieder ein ausgeglichener Haushalt in Aussicht stehe. Neue Schulden zu vermeiden dürfe aber nicht heißen, dass wichtige Investitionen ausbleiben. So seien beispielsweise in den Bereichen Sicherheit und Infrastruktur bereits wichtige Weichen gestellt worden. „Die Polizei ist besser aufgestellt und erfährt deutlich mehr Unterstützung von uns. Das kommt auch konkret in Form 14 zusätzlicher Stellen im Märkische Kreis vor Ort an“, veranschaulicht Marco Voge. Bei den vielen verschiedenen Themen stellte er in einigen Bereichen besonders den lokalen Bezug heraus. Bei der B229n sei die politische Bremse endlich gelöst und der Termin vor Ort mit dem Verkehrsminister Hendrik Wüst habe die Umsetzung beschleunigt. Auch von Reformen bei den Kommunalfinanzen habe die Stadt Neuenrade profitiert. Durch den Wegfall des sogenannten „Kommunalsoli“, in den die Stadt seit der Einführung 2013 jedes Jahr eingezahlt habe, verbessere sich der finanzielle Spielraum der Stadt deutlich. „Über 230.000 Euro stehen Neuenrade für das Jahr 2018 an Schlüsselzuweisungen vom Land mehr zur Verfügung“, rechnet Voge vor.

Im Anschluss an den kurzweiligen Vortrag nutzten die Senioren noch die Gelegenheit, um Fragen zu stellen und persönlich mit dem Abgeordneten ins Gespräch zu kommen. Vorstandsmitglied Hans-Rainer Golka bedankte sich im Namen der Anwesenden und stellte fest: „Die Informationen und Eindrücke aus Düsseldorf ungefiltert und persönlich vom Abgeordneten zu bekommen, ist eine tolle Sache. Danke, dass Sie sich die Zeit nehmen und uns vor Ort Rede und Antwort stehen, Herr Voge.“

Dass es sich bei der Firma Ossenberg-Engels um ein waschechtes Familienunternehmen handelt, war schon gleich bei der Begrüßung deutlich zu spüren. Per Handschlag wurde die ca. 20-köpfige Gruppe der CDU Neuenrade äußerst freundlich von der Familie Ossenberg-Engels sowie dem Vertriebsleiter Andreas Wrobel in einer nett hergerichteten Halle des Unternehmens begrüßt.

Dipl.-Ing. Ralf Ossenberg-Engels hieß die CDU-Gäste als Familienoberhaupt und geschäftsführender Gesellschafter in seinen Räumlichkeiten willkommen. Im Rahmen  einleitender Worte schilderte er die Beweggründe, weshalb ein Wegzug vom eigentlichen Firmenstandort in Evingsen im Jahre 2014 aus Platzgründen unerlässlich war. 

Gut in Erinnerung habe er bis heute die damals herzliche Aufnahme in Neuenrade seitens Stadt, Bürgermeister und Bauamt. Ihre "offenen Ohren" hätten den Umzug um einiges erleichtert. Die Investition in neue Technik, neue Maschinen und zusätzliche Mitarbeiter zeigte schon binnen kürzester Zeit deutliche Erfolge. So wurde im Winter 2017 bereits der erste Anbau erforderlich: eine zusätzliche Lagerhalle schaffte den notwendigen Platz, um weitere Maschinen in der Produktionshalle unterbringen zu können. Insgesamt erstreckt sich die Produktions- und Lagerfläche nun auf einer 30 x 140 Meter großen Hallenfläche.

Ralf Ossenberg-Engels führt das Unternehmen in der vierten Generation und verkündete, zurecht mit großer Freude, eine besondere Neuheit: Seit April ist die fünfte Generation mit in das Unternehmen eingestiegen. Sohn Jonas Ossenberg-Engels ist Mitglied der Geschäftsleitung und hauptverantwortlich für den Bereich der Materialwirtschaft. Tochter Joana Ossenberg-Engels kümmert sich um die Personal- und Organisationsentwicklung.

Im Rahmen einer lebhaften Präsentation ließ Andreas Wrobel die chronologische Entwicklung des Unternehmens Revue passieren, bevor er mit einer Animation aufzeigte, über welche vielfältigen Möglichkeiten Ossenberg-Engels in der Drahtverarbeitung verfügt.

In einem anschließenden Rundgang in zwei Gruppen durch die Produktion war die CDU Neuenrade sichtlich erstaunt von der Vielfältigkeit und Leistungsfähigkeit des Unternehmens. Kein Wunder also, dass man mit diesem Angebot nicht auf eine Branche festgelegt ist, sondern branchenübergreifend Lösungen anbieten kann. Hierbei zeichnet sich auch die große Flexibilität des Unternehmens aus, die es ermöglicht, auf individuelle Wünsche in Klein- und Großserien einzugehen.

Dass Ossenberg-Engels auch viele Teile herstellt, die jedermann aus seinem persönlichen Umfeld kennt, bewiesen einige Anwendungsbeispiele: wie z.B. aus dem Automobilbereich die Abschleppösen, der Schlosshaltebügelim Türbereich oder eine Schweißbaugruppe, die im Fahrzeug die Rückenlehne der Rücksitzbank hält oder aber Halter, die zur Aufhängung der Abgasanlagen dienen. Auch der Griff einer Maurerkelle oder der kleine Haken, der die Kette am Gummistopfen von Ausgussbecken fixiert, stammen aus dem Hause Ossenberg-Engels.

Dass man gemeinsam stärker ist, davon ist das Unternehmen überzeugt. Und so gründete es zusammen mit sechs anderen Familienunternehmen, überwiegend aus der Region, aber aus völlig anderen Fertigungsbereichen, ein innovatives Netzwerk namens "Industry Performance Germany". Hierbei steht zwar der Erfahrungsaustausch und die Hilfestellung bei allgemeinen Themenbereichen im Fokus, aber so kann es auch schon einmal dazu kommen, dass gemeinschaftlich an Ausschreibungen teilgenommen wird. Jüngstes Erfolgsbeispiel ist ein innerhalb des Netzwerkes entwickeltes Verschlusssystem für Serverschränke. Abnehmer ist ein renommiertes deutsches Unternehmen mit ca. 9000 Mitarbeitern, das dieses Produkt in ein neues Großschranksystem integriert hat. Besonders stolz kann das 35-köpfige Ossenberg-Engels-Team nicht nur auf diese Erfindung sein, sondern auch darauf, dass die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel sich im Rahmen der Hannover Messe von dem Großschrank höchstpersönlich überzeugen konnte.

„Neuenrade ist eine kleine, aber feine Industriestadt. Die hier ansässigen Unternehmen sind häufig Familienbetriebe mit jahrzehntelanger Tradition. Sie alle prägt ein hohes Streben nach wirtschaftlicher  Nachhaltigkeit, gepaart mit einer ordentlichen Portion Innovationskraft. Sie bilden hier vor Ort aus und stellen viele Arbeitsplätze. Das ist sehr gut so. Die CDU Neuenrade unterstützt daher die Unternehmen in Neuenrade bestmöglich und steht mit ihnen in regelmäßigem, engem Dialog.“ so Torsten Schneider, Vorsitzender der CDU Neuenrade in einem abschließenden Statement.

 

Die CDU Neuenrade gratuliert heute einem langjährigen Mitglied – Josef Hochstein.

Der Bankkaufmann ist Vater von zwei Kindern und lebt mit seiner Frau in Affeln. Dort ist der in Affeln aufgewachsene Josef Hochstein seit 13 Jahren Ortsvorsteher und somit Affelner mit Leib und Seele.

2004 zog er für die CDU in den Rat der Stadt ein. Er vertritt seitdem die Interessen der Neuenrader Bürger/innen als Ratsherr im Bau-, Planungs- und Stadtentwicklungs- sowie Hauptausschuss, zudem war er zehn Jahre im Schul- und Sportausschuss und im Verwaltungsrat AÖR. Seit 2014 ist Josef Hochstein zweiter stellvertretender Bürgermeister der Stadt Neuenrade, ein wichtiger Posten mit viel Verantwortung.

Neben seiner langjährigen Tätigkeit bei der hiesigen Sparkasse engagierte er sich in seiner Freizeit 40 Jahre lang beim SV Affeln 28. Viele kennen ihn daher als Fußballer mit Leib und Seele. Bereits als Achtjähriger begann der Jubilar seine Kickerkarriere in der Knabenmannschaft, durchlief die Schüler- und Seniorenmannschaft und spielte später im Team der Alten Herren. Während seiner Zeit im Vorstand hat er viel für den Verein und sein Dorf erreicht, so zum Beispiel 2002 den Bau des ersten Kunstrasenplatzes im Kreis sowie des Vereinsheims „Stummelstübchen“ 2011. Zudem hat er sich als Staffel- und Pokalspielleiter über die Dorfgrenzen hinaus beim Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen e.V. im Kreis Arnsberg einen guten Namen gemacht. Die Sportbegeisterung des Funktionärs zeigt sich auch in seinen Hobbys, neben dem SV Affeln sind dies die jährlichen Fahrten zum Biathlon und zum FC Bayern München.

Josef Hochstein hat sich 2016 aus privaten Gründen aus der Vorstandsarbeit des SV Affeln zurückgezogen. Sein umfangreiches ehrenamtliches Engagement erfordert viel Zeit. Als Ortsvorsteher vertritt er vehement die Interessen der Affelner Bürger und verschafft ihnen Gehör im Rat der Stadt. Auch die Flüchtlingshilfe vor Ort liegt ihm sehr am Herzen – den Dank für die hier von vielen Ehrenamtlern geleistete Arbeit bringt Josef Hochstein stets zum Ausdruck. Der Politiker ist als Amtsträger der Stadt Neuenrade auf vielen goldenen und diamantenen Hochzeiten, Vereinsjubiläen und Geburtstagen präsent. Heute ist er selber der Jubilar und wird von seiner Familie und Freunden gefeiert.

Die CDU gratuliert Josef Hochstein mit besten Wünschen für die Gesundheit und Zufriedenheit und bedankt sich bei ihm für seinen unermüdlichen Einsatz. Möge er weiterhin so viel Energie und Engagement für die Stadt Neuenrade aufbringen wie zuvor und noch viele schöne Jahre im Kreis seiner Familie verbringen.

Vierzig Mitglieder und Freunde der CDU Senioren Union Neuenrade, darunter auch der heimische Landtagsabgeordnete Marco Voge, nahmen die Gelegenheit wahr, die Firma Büsche zu besichtigen.

Geschäftsführer Fernando Sanchez begrüßte die große Teilnehmerzahl und gab zunächst einen Abriss der Unternehmensgeschichte, die1872 mit der Gründung eines Betriebes zur Herstellung von Holzschrauben begann. Heute fertigt Büsche unter anderem Vorhanggarnituren, Spannsysteme und Accessoires aus Messing, Aluminium und Edelstahl für den Wohnbereich in unterschiedlichsten Oberflächen. Gefertigt werde ausschließlich in Neuenrade, nach Fernost verlagerte Fertigungen seien wieder zurückgeholt worden und der Nachwuchs wird im Unternehmen ausgebildet.

In mehreren Gruppen erfolgte dann die Betriebsführung in alle Bereiche des Unternehmens. Die modernen CNC-Automaten und Bearbeitungszentren hatten es den Gästen besonders angetan. Gefertigt wird von Stangenmaterial, die ehemalige Gießerei ist Geschichte. Den letzten Schliff erhalten die Produkte, die weltweit vertrieben werden, durch Schleif- und Polierroboter.

In einem "Schauraum" konnten sich die Senioren dann von der Vielfalt des Teilespektrums der Firma H. Büsche überzeugen.

 

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