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CDU Neuenrade - Mit vollem Einsatz...

CDU Neuenrade

Presseberichte

Die diesjährige Adventsfeier der CDU Senioren Union stand unter dem Motto " Maria durch den Dornwald ging ".

Neben Margret Vitz und Barbara Golka, die verantwortlich für den Ablauf der Feier waren, traten als Vortragende noch Bärbel Kruggel, Marlies Richter, Gudrun Runte und Magdalene Zanger auf.

Mittelpunkt der Feier waren Geschichten um das Lied "Maria durch den Dornwald ging", das ursprünglich ein Wallfahrtslied war.

Zu diesem Thema wurden Geschichten aus der Hl. Schrift vorgetragen, unterbrochen vom gemeinsamen Gesang der einzelnen Strophen des Liedes unter musikalischer Begleitung durch Anne Haucke.

Zum Schmunzeln waren dann die zwei Erzählungen nach der Pause, die vom störrischen Esel (auf der Flucht nach Ägypten) und vom schwarzen König Melchior mit seiner ersten Begegnung mit dem Jesuskind in Betlehem handelten.

Die stimmungsvolle Feier endete mit der Übergabe eines kleinen Geschenkes an die knapp vierzig Teilnehmer und dem gemeinsamen Lied "Oh du fröhlich".

Weiter geht es am kommenden Mittwoch, 12. Dezember. Dann besuchen Mitglieder und Freunde der CDU Senioren Union den Weihnachtsmarkt in Lippstadt. Die Abfahrt ist um 14:30 Uhr ab Parkplatz Niederheide, Parkplätze stehen am alten Sportplatz zu Verfügung.

 

 

 

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Zu den Bildern:

Das Marienbild unter dem Dornenkranz wurde im Laufe der Feier mit durch Hinzufügen von Rosen zum Blühen gebracht.

Blick auf die Teilnehmer

CDU verbindet die Ortsteile

Busfahrplan Weihnachtsmarkt AffelnAuch in diesem Jahr wird die CDU-Ortsunion Neuenrade zum Affelner Weihnachtsmarkt am Sonntag, dem 2. Dezember, wieder einen Bus-Pendelverkehr zwischen Neuenrade-Mitte und Affeln anbieten.

Der erste Bus startet ab Neuenrade-Mitte  um 11:00 (es geht weiter im Stundentakt) und fährt folgende Haltepunkte an:

Küntrop, Wendestelle (11:05); Blintrop-Mitte (11:10); Affeln (11:20), Altenaffeln (11:30).

 

Die Rückfahrten ab Affeln beginnen um 11:40 (ebenfalls im Stundentakt) und erreichen Neuenrade-Mitte gegen 12:00 Uhr.

Letzte Fahrten, so die CDU: Um 16:00 Uhr ab Neuenrade und um 17:00 Uhr ab Affeln.

 

Die Fahrten, die unter dem Motto „Wir verbinden die Ortsteile“ laufen, sind kostenfrei. 

 

 

Hier der Download: 

 
"Mit dem Herzen dabei“ ist auch in diesem Jahr wieder Programm bei den Unionsfrauen in der Vorweihnachtszeit.
An zwei Tagen wurden Weihnachtsartikel in reicher Auswahl entgegengenommen, sortiert und liebevoll dekoriert, um am kommenden Freitag und Samstag den Besuchern ein großes weihnachtliches Angebot zu präsentieren. Sicher finden Interessierte das eine oder andere Schnäppchen und tragen dazu bei, mit ihrer Spende die Neuenrader Feuerwehren zu beschenken,
die das ganze Jahr über ehrenamtlich für die Bevölkerung im Einsatz sind.
Die Frauen freuen sich daher auf regen Besuch.
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Nach einem miserablen Wahlergebnis in Hessen und der Ankündigung des Rückzuges von Angela Merkel, sah die CDU Neuenrade gespannt dem Besuch von Paul Ziemiak am Mittwochabend entgegen. Als Vorsitzender der Jungen Union Deutschlands und Mitglied des Deutschen Bundestages ist Paul Ziemiak nah dran am Geschehen in Berlin.

Und wie sollte die Veranstaltung anders beginnen als mit einer Aussage seinerseits zur bundespolitischen Situation: "Es ist ein richtiger Schritt und eine Riesen-Chance für Deutschland. Wir haben Angela Merkel sehr viel zu verdanken." Mit diesen Worten stieg Paul Ziemiak in einen sehr kurzweiligen und überaus interessanten Vortrag ein.

Nachdem er die aktuellen medialen Themen und vermeintliche Probleme des Landes, wie Dieselfahrverbote, Plastikmüll in den Weltmeeren und den Hambacher Forst, kurz anriss, machte er seine Kritik an der deutschen Politik deutlich: "Wir versprechen Dinge, die wir nicht halten können. Wir scheuen uns, über die wirklichen Probleme zu sprechen: Pflege, Rente, Kinderbetreuung. Das sind die größten Herausforderungen, die auf uns zukommen."

Klar positionierte er sich zum Thema "Integration", indem er betonte, wie wichtig Spielregeln des Zusammenseins wären und dass deutlich vorgegeben werden müsse, wie man sich das Zusammenleben vorstelle.

Doch bei allen Problemen stellte er auch fest, wie gut die Arbeit der CDU in der Vergangenheit war: "Es gab in Europa noch keine junge Generation, die so viel Freiheit, Chancen, Wohlstand und Möglichkeiten hatte, wie wir heute. Wir können doch stolz sein, was diese Partei in den letzten 70 Jahren für unser Land geschaffen hat."

In einer anschließenden Diskussionsrunde waren die zahlreichen Gäste aufgefordert, Fragen an Paul Ziemiak zu stellen. Auf die Frage, ob er Friedrich Merz, Annegret Kramp-Karrenbauer oder Jens Spahn als neue Parteispitze bevorzuge, hielt er sich mit einer Antwort zurück. Sein Wort habe auf Grund seines Amtes ein besonderes Gewicht. "Ich bin mit allen drei Kandidaten sehr gut", so Paul Ziemiak. Der Bundesvorstand der JU berate sich zu diesem Thema, in einer vorherigen telefonischen Abstimmung seien die Präferenzen noch sehr regional geprägt gewesen. Auf jeden Fall möchte er, wie viele Bürger auch, wissen, was man an den einzelnen Kandidaten habe.

Viele Themen wurden angesprochen, doch auf Grund der aktuellen Lage dominierte die Frage nach dem künftigen Parteivorsitz und angehenden Kanzlerkandidaten den Abend. Torsten Schneider, Vorsitzender der CDU Neuenrade, favorisierte Friedrich Merz: "Er ist einer, der die konservativen, wirtschaftspolitischen Werte vertritt. Das, was die Basis der CDU bildet."

Alles in allem blickt die CDU Neuenrade auf einen unterhaltsamen und kurzweiligen Abend zurück. Unter den ca. 90 Gästen befanden sich auch der Bürgermeister Antonius Wiesemann sowie der Landtagsabgeordnete Marco Voge.

 

Die CDU Senioren Union hatte kürzlich als Referentin Frau Ute Gall zu Gast, leitende Koordinatorin vom ambulanten Hospiz "Die Arche" in Lüdenscheid. Sie kam in Begleitung von Brigitte Dirks, die in Neuenrade ehrenamtliche Sterbebegleitung leistet.

PICT0002Die Arche ist eine Einrichtung, deren Aufgabe es ist, Menschen zu begleiten, die wegen ihres Alters oder einer Krankheit am Ende des Lebens stehen. Dabei wies gleich darauf hin, dass es nicht um pflegerische Aufgaben gehe. Ute Gall hat die Anfänge der Arche miterlebt und gestaltet. Während in anderen Ländern die Hospizarbeit schon auf festen Füßen stand, erlebte man in Deutschland viele Ängste vor der Hospizarbeit. Die Anfänge kamen aus den Kirchengemeinden, wo man teilweise Leute suchte, die Sterbende begleiten. So ist aus diesen Situationen die Arche entstanden, die von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern getragen wird. Ohne die Ehrenamtlichen wäre diese Arbeit neben 3 hauptamtlichen Mitarbeitern nicht zu leisten, so Ute Gall, die als gelernte Krankenschwester heute auch Schulungen in Altenheimen und Krankenhäusern durchführt für den richtigen Umgang mit den Sterbenden. Die Sterbenden werden zu hause begleitet und neben ihnen auch die Angehörigen, die in diesen Situationen unter großem Stress und auch unter Ängsten stehen. Dann sind die Ehrenamtlichen eine große Hilfe und können viele Ängste und Unsicherheiten abbauen. In diesem Jahr konnte man bereits 120 Menschen begleiten. Die Ehrenamtlichen werden in speziellen Kursen über 10 Monate ausgebildet und deren Zahl wird Ende November auf 51 anwachsen. „Wir gehen aus Liebe zu den Menschen, um ihnen die Hand zu halten, sodass das Tragische auch schön sein kann. Wir möchten ein Hoffnungsschimmer sein“, so Ute Gall. Diese Begleitung ist für die Angehörigen kostenfrei.

In ihrer Arbeit seien sie auf Spenden angewiesen und so konnte Ute Gall spontan 250 Euro an Spenden mitnehmen, von denen Euro 50,00 von der Frauen Union kommen.

Eine große Herausforderung sei für die Arche die Kindertrauerarbeit, die nicht finanziert wird, weil es eine Präventivarbeit ist.

Die Kinder werden begleitet von einer Sozialarbeiterin beim Sterben von Eltern, Geschwistern und anderen Angehörigen. „Jeder auch von Ihnen ist eingeladen, sich von der Hospizarbeit bereichern und schulen zu lassen, da sei das Alter kein Hinderungsgrund.“, so Ute Gall.  Das Büro der Arche ist in Lüdenscheid unter der Telefon-Nummer 02351/66 313 0 zu erreichen.

 

Frau Ute Gall, leitende Koordinatorin von der Arche in Lüdenscheid, berichtet von ihrer Arbeit


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