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CDU Neuenrade - Mit vollem Einsatz...

CDU Neuenrade

Presseberichte

Seit längerem hat sich das äußere Erscheinungsbild des Jugendzentrums geändert. Deshalb wurden die CDU Senioren neugierig, was sich wohl insgesamt im Jugendzentrum mit der neuen Personalsituation getan hat.

So machte man am Montag einen Besuch dort, um sich über das neue Konzept informieren zu lassen.

BM Wiesemann begrüßte die Anwesenden im Beisein von Benjamin Richter und den Mitarbeitern des Jugendzentrums Mandy David und Felix Oblotzki. Er betonte gleich zu Beginn, dass ihm die Belange des Jugendzentrums besonders am Herzen lägen und die Jugendlichen mit seiner vollen Unterstützung rechnen könnten. Auch sein Einsatz für die Kinder im Kindergarten sei ihm besonders wichtig, denn hier und bei den Jugendlichen läge die Zukunft der Stadt Neuenrade. Da sei jede Hilfe wichtig. Hervorzuheben sei besonders, dass das Jugendzentrum personell sehr gut bestückt ist mit Mandy David und Felix Oblotzki sowie mit Daniel Schwebe, der eine aufsuchende Jugendarbeit leiste, d.h. in der Stadt Jugendliche anspricht, um zu zeigen, dass sie auch in ihm einen Ansprechpartner haben. Besonders hervor hob er auch das Netzwerk für die Jugend in Neuenrade unter Leitung von Agnes Tramberend, das ein Leader-Projekt sei und die Aufgabe habe, die Jugendvereine untereinander zu verbinden.

Benjamin Richter vom Hauptamt der Stadt Neuenrade, der die "Schnittstelle" zwischen Verwaltung und Jugendzentrum ist, führte die CDU Senioren durch die verschiedenen Räume des Jugendzentrums wie Musikraum, Discoraum, Mädchenraum und Willkommensraum.

Die Senioren waren erstaunt und erfreut, wie zweckdienlich und neu gestaltet die Räume erscheinen. Benjamin Richter erläuterte auch die zukünftigen Planungen für die Räume, die meistens unter Beteiligung und begleitet von zahlreichen Ideen der Jugendlichen gestaltet würden. Froh sei man darüber, dass die Stadt einen erheblichen finanziellen Beitrag dazu leiste. Zusammen mit zahlreichen großzügigen Spenden sei erst eine Realisierung der Vorhaben möglich.

Im Discoraum wird bald eine Veranstaltung „Rock im Wohnzimmer“ unter Federführung des Netzwerkes stattfinden, an der verschiedene Vereine wie die Hönnequellschule, die Pfadfinder, der TuS Neuenrade, die Musikschule, die Stadt und Kulturfluter teilnehmen und die verschiedensten Musiker auftreten.

Beim anschließenden Kaffeetrinken an gleicher Stelle stellten Felix Oblotzki sowie Mandy David das Konzept des Jugendzentrums vor.

Die Ferienbetreuung sei sehr gut angelaufen und auch die Fahrten fanden die Zustimmung der Teilnehmer.

Wichtig sei den Mitarbeitern, eine Anlaufstelle für die Jugend zu sein, zuhören zu können bei Problemen, denn häufig hätten Eltern keine Zeit für sie oder wären mit eigenen Problemen überfordert. Natürlich gibt es auch strikte Regeln in der Einrichtung, so sind Drogen, Alkohol und Zigaretten verboten. Auch beim Handygebrauch sei es ihnen wichtig, die Jugendlichen auf Gefahren im Internet hinzuweisen.

Die Mitarbeiter fühlen sich als Ansprechpartner der Besucher, wollten aber keinesfalls eine Zensur ausüben.

Das Jugendzentrum ist montags bis freitags von 16.00 – 20.00 Uhr geöffnet, an Dienstagen nur für Mädchen und an Donnerstagen nur für Jungen.

Das war ein sehr informativer Nachmittag für die CDU Senioren und Vorsitzender Axel Struwe drückte im anschließenden Schlusswort seinen Dank aus für die Arbeit, die in dieser Institution geleistet wird und er überreichte für die Jugendarbeit eine Spende.

 

 

Text u Bild: CDU Neuenrade - Axel Struwe

 

 

Auch in diesem Jahr  wird die CDU-Ortsunion Neuenrade zum Affelner Bauernmarkt am Sonntag, 18.8., einen Bus-Pendelverkehr zwischen Neuenrade-Mitte und Affeln anbieten. Der erste Bus startet ab Neuenrade-Mitte  um 11:00 und fährt folgende Haltepunkte an: Küntrop – Garbecker Straße  (11:05), Blintrop – Kapelle (11:20), Affeln – Dorfplatz (11:25), Altenaffeln (11:30). (Wegen der Baustelle hält der Bus in Küntrop nicht an der Wendestelle, sondern in der Garbecker Straße.)

Wie im letzten Jahr fährt der Bus nicht mehr im Stundentakt, sondern mit leichtem zeitlichen Versatz. Daher bittet die Ortsunion hier auf die Aushänge an den Haltestellen zu achten. 

Die Rückfahrten ab Affeln beginnen um 11:35 und erreichen Neuenrade-Mitte gegen 12:10 Uhr.

Letzte Fahrten, so die CDU: Um 16:25 Uhr ab Neuenrade und um 17:10 Uhr ab Affeln. 

Die Fahrten, die unter dem Motto „Wir verbinden die Ortsteile“ laufen, sind wie in den vergangenen Jahren kostenfrei. 

 

cdu harzreise 2019

 

Die Seniorenunion Neuenrade unternahm eine mehrtägige Busreise in den Harz. Nach einer Frühstückspause unterwegs wurde Goslar angefahren. Nach der Besichtigung der Kaiserpfalz, dem Weltkulturerbe Rammelsberg und der Stadtführung in der historischen Altstadt ging es weiter zum Hotel in Wernigerode.

Nach einem ausgiebigen Frühstück folgte eine Stadtführung in Wernigerode. Mit Schrecken erlebten alle in unmittelbarer Nähe ein ausbrechendes Feuer, das ein altes Fachwerkhaus in der Altstadt zerstörte. Die ankommenden Feuerwehren konnten nur noch das nebenstehende Haus retten.
Mit der Harzer Schmalspurbahn fuhren die Senioren nachmittags zum Schloss Wernigerode, dessen Schlosshof bietet einen wunderschönen Blick auf die Stadt. Im Schloss Café erholten sich die Neuenrader von der Schlossbesichtigung bevor sie wieder zum Hotel fuhren. Dort überraschte sie der Besuch einer Brockenhexe, die mit den anwesenden Herren, zum Vergnügen der Damen, allerlei Schabernack betrieb.
Am anderen Morgen fuhr der Bus über Schierke nach Quedlinburg. In Schierke wurde eine Apotheke besucht, die den berühmten Schierker Feuerstein herstellt und verkauft, ein Kräuterlikör ähnlich dem BuBa Bitter in Neuenrade. Natürlich musste auch auf dem nahen Friedhof das Grab von Willy Drube besucht werden, dem Erschaffer des Schierker Feuersteins. Unterwegs Richtung Blankenburg konnte man sich auch die längste Hängeseilbrücke Deutschlands mit 458 m Länge über den Fluss Rappbode anschauen.
In Blankenburg wurde das Schloss Blankenburg besichtigt mit anschließender Fahrt nach Quedlinburg. Eine obligatorische Stadtführung durch die Altstadt.schloss sich an. Es folgte ein Ausflug nach Thale zum Hexentanzplatz. Einem Plateau das 454 m über dem Bodetal liegt. Am 30. April findet dort jedes Jahr das größte Ereignis statt, dann sammeln sich Hexen und Teufel und feiern gemeinsam. Der Hexentanzplatz bietet auch einen schönen Blick auf der gegenüberliegenden Roßtrappe, ein Granitfelsen über dem Bodetal.
Auf der Heimreise machte der Bus einen Zwischenstopp in Hannovers-Münden, wo Fulda und Werra zusammenfließen zur Weser. Mit einer Stadtführung und einer Schiffsreise auf der Fulda beendete die Seniorenunion ihre Reise in den Harz. Beindruckend waren in allen besuchten Städten die alten restaurierten Fachwerkshäuser. Kurz, der Harz ist eine Reise wert.

 

Text u. Bild: Dieter Lötters

Zur Berger Mühle nahe bei Meschede führte ein Ausflug der CDU Senioren Union in der vergangenen Woche. Über dreißig Mitglieder und deren Freunde ließen sich nach einer dreiviertelstündigen Anfahrt vom Mühlenbetreiber Uli Nieswand willkommen heißen. Die im Rahmen des "großen Mühlensterbens" in den 80er Jahren geschlossenen Mühle hat er, in Zusammenarbeit mit dem Land NRW, dem Kreis, der Stadt Meschede und dem Denkmalamt, in den 90er Jahren restauriert. Mit modernen Turbinen, die die alten Wasserräder ersetzten, wird nunmehr Strom erzeugt, der die alten Mahlwerke antreibt.

Ausführlich erklärte Uli Nieswand bei einem Rundgang durch die Mühle, welchen Aufwand es bedeutete, das Anwesen zu restaurieren und wie Mahlwerke sowie Abfüllmaschinen funktionieren. Auch heute noch wird dort Mehl aus Roggen gemahlen, aus dem dann im alten "Backes" mit dem Gewölbeofen duftendes Brot gebacken wird.

Im Anschluss an die Führung saßen die Neuenrader Besucher noch im urigen Mühlenkaffee zusammen und ließen sich den von den Damen der Familie Nieswand gebackenen Kuchen schmecken.

Nach einer Sommerpause im kommenden August startet die CDU Senioren Union Neuenrade am Montag, dem 2. September mit einem Besuch im Neuenrader Jugendzentrum.

 

Interessiert verfolgt die Neuenrader Gruppe den Ausführungen des Mühlenbetreibers am Zulauf der Wenne

 

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Die Vielfalt an Kerzen erlebten 25 Mitglieder und Freunde der CDU Senioren Union Neuenrade hautnah. In der Hemeraner Kerzenmanufaktur Hädicke entführte sie Gerd Hädicke in die Welt der Kerzen, angefangen von den Materialien wie Paraffin, Wachs oder Talg über die verschiedenen Herstellungsarten wie Ziehen, Kneten, Gießen oder Pressen ein. Im Trend liegen Duftkerzen, die nach eigenen Angaben vor dreißig Jahren als eines der ersten Unternehmen von Hädicke hergestellt wurden. In Hemer werden Kerzen je nach Saison verziert, Gläser mit Wachs (mit und ohne Duft) befüllt, Gelkerzen und neue Designs entwickelt und hergestellt. Neben den Eigenprodukten bietet das Unternehmen ein großes Sortiment an selbst importieren Kerzen an, sowie eine Vielzahl von Produkten rund um Düfte und Kerzen.

Bei einem Rundgang durch die Manufaktur bekamen die Teilnehmer einen guten Eindruck über die Fertigung - als Andenken konnten sie sich eine Kerze einfärben.

Im Anschluss an die Fertigung bestand die Möglichkeit, im Werksverkauf die unterschiedlichsten Arten von Kerzen zu erwerben, wovon reichlich Gebrauch gemacht wurde.

Die nächste Veranstaltung führt die Senioren Union am 8. Juli in die Berger Mühle.

Nach der Besichtigung der restaurierten Wassermühle gibt es dort ein gemeinsames Kaffeetrinken.

 

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Einführung in die Materie in Verkaufsraum, schon hier ist die Vielfalt der Kerzen zu erkennen.

  

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Viel Handarbeit ist notig, hier der Guss  eines größeren Loses in einer eigens dafür konzipierten Anlage.

 

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